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Tischlernachwuchs zeigt sein Können

Die besten Tischlerlehrlinge Österreichs messen sich jedes Jahr beim Bundeslehrlingswettbewerb. Heuer findet der Wettkampf in Rust/Burgenland statt. Von 21. bis 22. Juni 2019 zeigen dabei auch drei Tischlerlehrlinge im 1., 2. und 3. Lehrjahr und zwei Tischlereitechniker-Lehrlinge in Planung und Produktion aus Vorarlberg ihr Können.

Die besten Tischlerlehrlinge Österreichs messen sich jedes Jahr beim Bundeslehrlingswettbewerb.
© Innung der Vorarlberger Tischler Ausscheidungswettbewerb am 26. April 2019 im ÜAZ in Hohenems.

Beim 60. Bundeslehrlingswettbewerb der Tischler, der in einer Woche in Rust/Burgenland stattfindet, sind die jungen Tischlertalente aus ganz Österreich gefordert, wie der Vorarlberger Lehrlingswart Josef Schertler erklärt: „Punktgenaues Arbeiten unter Zeitdruck und vor Publikum wird erwartet. Denn der Bundeslehrlingswettbewerb ist mehr als nur das Kräftemessen der besten Lehrlinge aus den einzelnen Bundesländern: Er ist das alljährliche Treffen der Tischlerbranche, bei dem sich das Tischlerhandwerk mit seinem Können und seinen Leistungen präsentiert.“ Der Bundeslehrlingswettbewerb ist öffentlich zugänglich, dadurch sollen vor allem junge Menschen die Gelegenheit bekommen, in das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz hineinzuschnuppern. 

Beste Vorbereitung der Vorarlberger Lehrlinge 

Fünf Lehrlinge aus Vorarlberg haben sich für die Teilnahme am Bundeslehrlingswettbewerb der Tischler qualifiziert:

  • 1. Lehrjahr: Andreas Hopfner, Lehrbetrieb: Tischlerei Valentin Winder, Alberschwende
  • 2. Lehrjahr: Marcel Dauwalter, Lehrbetrieb: Traumtischlerei Leo Metzler, Bezau
  • 3. Lehrjahr: Patrick Bitschnau, Lehrbetrieb: Kunsttischlerei Juen HANDWERK&DESIGN, St. Gallenkirch
  • Planung: Lukas Baumann, Lehrbetrieb: Tischlerei Anton Mohr, Andelsbuch
  • Produktion: Lucas Bernhard, Lehrbetrieb: Schmidinger Möbelbau, Schwarzenberg

„Wir freuen uns das wir heuer wieder mit den besten fünf Kandidaten unser Bundesland beim Bundeslehrlingswettbewerb vertreten können. Damit sie sich sehr gut für den Wettbewerb vorbereiten können, haben wir ein Trainingslager für unsere Teilnehmer organisiert und hoffen, Top-Ergebnisse beim Bundeslehrlingswettbewerb im Burgenland zu erzielen“, erklärt Lehrlingswart Schertler und betont: „Die Tischlerlehre bietet glänzende Zukunftsaussichten, der Beruf ist gefragter denn je und bietet vielfältige Möglichkeiten.“ 

Ausbildung zum Tischler

Jahr für Jahr werden in Österreich 2440 Lehrlinge in der Tischlerbranche ausgebildet. Die Ausbildung der Lehrlinge erfolgt großteils in Klein- und Mittelbetrieben. In Österreich ist die Ausbildung im Lehrberuf Tischler universell; eine allfällige Spezialisierung z.B. für die Bereiche Innenausbau, Möbelbau, Kunsttischler oder Bautischler erfolgt erst nach Abschluss der Berufsausbildung als Facharbeiter oder Meister. 
Der Lehrberuf „Tischlerei“ rangiert seit Jahren unter den Top-Drei der beliebtesten Lehrberufe. Parallel zur dreijährigen Lehre wurde die vierjährige Ausbildung zum „Tischlereitechniker“ geschaffen, wobei zwischen den Schwerpunkten Planung und Produktionstechnik gewählt werden kann. Damit werden neue Führungskräfte ausgebildet, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen oder einen universitären Ausbildungsweg einschlagen können.

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