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Steuerreform: Wichtige Forderungen der Dienstleistungsbranche umgesetzt

„Mit der Erhöhung des Gewinnfreibetrages und der Betriebsausgaben-Pauschale für Dienstleister wurden in der heute präsentierten Steuerreform wesentliche Forderungen unserer Branche aufgenommen“, erklärt Dieter Bitschnau, Obmann der Sparte Information und Consulting WKV.

„Mit der Erhöhung des Gewinnfreibetrages und der Betriebsausgaben-Pauschale für Dienstleister wurden in der heute präsentierten Steuerreform wesentliche Forderungen unserer Branche aufgenommen“, erklärt IC-Spartenobmann Dieter Bitschnau.
© WKV Dieter Bitschnau, Obmann der Sparte Information und Consulting, begrüßt die Kernpunkte der von der Bundesregierung präsentierten der Steuerreform.

Dieter Bitschnau, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, begrüßt die Kernpunkte der heute von der Bundesregierung präsentierten der Steuerreform: „Wir freuen uns, dass wesentliche Forderungen unserer Branche aufgenommen wurden. So stellt die Erhöhung der Bemessungsgrundlage für den Gewinnfreibetrag von 30.000 auf künftig 100.000 Euro nicht nur eine lange geforderte Steuererleichterung dar, damit wird auch die Möglichkeit für Unternehmen geschaffen, Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, was weitere Entwicklungsmöglichkeiten schafft.“ 

Erhöhung der Betriebsausgaben-Pauschale auf 35 Prozent 

Auch die Erhöhung der Betriebsausgaben-Pauschale ist für Spartenobmann Bitschnau eine wichtige Maßnahme der Steuerreform: „Damit kommt die Bundesregierung einer unserer langjährigen Forderungen nach: Durch Vereinfachungen im Steuerwesen werden speziell Selbständige entlastet. Gerade die Pauschalisierung im Dienstleistungsbereich von bisher maximal zwölf auf 35 Prozent ist eine wichtige Verbesserung für unsere Betriebe. Damit wird der unternehmerischen Realität endlich Rechnung.“  

Unkomplizierte Mitarbeitererfolgsbeteiligung

Positiv bewertet Bitschnau auch die Möglichkeit für Unternehmen, bis zu zehn Prozent bzw. maximal 3.000 Euro pro Person und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei an die Mitarbeiter auszuschütten: „Kluge Köpfe können durch dieses attraktive Mitarbeiterbeteiligungsmodell am Erfolg des Unternehmens teilhaben und so in den heimischen Firmen gehalten werden. Das ist gerade für innovative und schnellwachsende Branchen wie die Informationstechnologie ein enormer Vorteil.“ 

Spartenobmann Dieter Bitschnau fasst zusammen: „Mit dem Steuerpaket der Bundesregierung fördert die Bundesregierung den Entrepreneur-Geist in Österreich, weil kleine und mittlere Unternehmen durch die steuerlichen Anreize mehr Eigenkapital aufbauen und sie sich durch eine Vereinfachung in der Buchhaltung auf die Entwicklung ihres Betriebes fokussieren können.

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