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Erfolgsformat „2 Minuten 2 Millionen“ in Vorarlberg

Mit dem „2 Minuten 2 Millionen Vorarlberg Special“ hat Startupland letzten Dienstag ein einzigartiges Spektakel nach Lustenau gebracht.

Mit dem „2 Minuten 2 Millionen Vorarlberg Special“ hat Startupland letzten Dienstag ein einzigartiges Spektakel nach Lustenau gebracht.
© Broell Fotografie Leo Hillinger, Daniel Zech und Heinrich Prokop mit dem Jurygewinner dentalQLICK und Moderator Chris Stephan.

Bereits im Vorfeld des Events hat sich das riesige Interesse deutlich abgezeichnet. Die ersten 200 Karten für das ursprünglich vorgesehene Freudenhaus in Lustenau waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen, weswegen bald eine größere Location organisiert wurde: „Prompt waren auch die Tickets für den Reichshofsaal weg, insgesamt rund 500 Gäste waren am Dienstag schlussendlich dabei“, freut sich Mitorganisator Peter Flatscher vom Gründerservice der WKV. Alle, die nicht vor Ort sein konnten, durften das Spektakel per Live-Stream mitverfolgen.

Zehn Ländle-Start-ups hatten sich im Vorfeld für das Pitch-Event qualifiziert und konnten sich mit ihren innovativen Ideen und Produkten dem Publikum und einer hochkarätigen Jury stellen, die selbst schon ein Highlight des Abends war: Dabei waren die bekannten „2 Minuten
2 Millionen“-Jurymitglieder und Investoren Leo Hillinger, Heinrich Prokop und Daniel Zech.

Aushängeschilder

Im Rahmen der „#glaubandich CHALLENGE“ am 25. Juni in Wien werden sich die besten neun Start-ups aller Bundesländer messen. Dass Ehrgeiz, Ausdauer und Kreativität die Aushängeschilder der Vorarlberger Gründerszene sind, haben die zehn Start-ups jedenfalls unter Beweis gestellt, allen voran Jurygewinner dentalQLICK aus Dornbirn und Publikumssieger KARAK aus Schlins.Außerdem auf der Bühne: SAEM und blubonbon (Lustenau), Fitz & Roy (Götzis), Kräuternest (Rankweil), 100 Life und die Limomacher (Bregenz), Tafelblatt (Dornbirn) und toddgo (Göfis).

Für den Jurygewinner dentalQLICK, ein Online-Shop für Praxis- und Laborbedarf mit Spezialisierung auf den Dentalbereich, wird es beim großen #glaubandich-Finale in Wien nicht nur um den Titel „Start-up des Jahres“, sondern auch um ein Gewinn-Paket der Erste Bank und Sparkasse, TrendingTopics.at, PULS 4 und dem Gründerservice der WKÖ im Wert von mehr als 20.000 Euro gehen.

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