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Starke Skimarke in der Krise

Kästle erreicht nahezu die Vorjahresmenge und ist für die Zukunft gerüstet.

Grund für dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie die starke österreichische Marke, die große Verlässlichkeit ausstrahlt.
© Daniel Zangerl Grund für dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie die starke österreichische Marke, die große Verlässlichkeit ausstrahlt.
Kästle CEO Alexander Lotschak zeigt sich mit diesem Ergebnis sichtlich zufrieden. „Unser Ziel war es, das Krisenjahr 2020 mit einem nur einstelligen Mengeneinbruch zu überstehen. Das ist uns fast gelungen, obwohl es natürlich im Frühjahr nicht danach ausgesehen hat.“ Grund für dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie die starke österreichische Marke, die große Verlässlichkeit
ausstrahlt sowie das breite Produktangebot Alpin und Nordisch. Die Wintersportler und der Fachhandel haben großes Vertrauen in die Marke entwickelt und erfahrungsgemäß ist es gerade in Krisenzeiten besonders wichtig, starke Partner an der Seite zu haben. Mit neuen Modellen im Touren- und Langlaufsegment kann die enorm gestiegene Nachfrage in diesen Bereichen bedient werden.

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