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Sicherheitsfachkraft-Tag: Unfallfrei im Betrieb

Rund 100 selbstständige und betriebsinterne Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsvertrauenspersonen folgten der gemeinsamen Einladung der Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister, des Verbands Österreichischer Sicherheitsexperten und der AUVA zum zweiten Vorarlberger Sicherheitsfachkraft-Tag ins Feldkircher Montforthaus.

Rund 100 selbstständige und betriebsinterne Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsvertrauenspersonen kamen zum zweiten Vorarlberger Sicherheitsfachkraft-Tag ins Feldkircher Montforthaus.
© WKV 1. Reihe v.l.: Wolfgang Huber, Sascha Unterkircher, Robert Seeberger, Christian Kratzer, Martin Unterkircher, Christian Mehlhart; 2. Reihe v.l.: Andreas Spechtenhauser, Klaus Spiegel, Pius Nachbaur, Johannes Sturn, Manfred Keuschnigg.

Während Betriebe bis zu 50 Mitarbeitern die kostenlose Beratung und präventive Betreuung der AUVA zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Anspruch nehmen können, müssen Unternehmen ab 50 Mitarbeitern verpflichtend Präventivkräfte beschäftigen. Solche Sicherheitsfachkräfte können betriebsintern bestellt werden oder ein Unternehmen greift auf die Dienstleistungen einer selbstständigen Sicherheitsfachkraft zurück. 

Große Verantwortung

Den Präventivkräften kommt eine hohe Verantwortung zu. Sie müssen die aktuellen Entwicklungen und Trends im Blick behalten und sind Bindeglied zwischen der Unternehmensleitung, Führungskräften, den Mitarbeitern und den für die Arbeitssicherheit zuständigen Behörden.

Breites Spektrum an Fachvorträgen

Die Tagung der Sicherheitsfachkräfte umfasste daher ein breites Spektrum an Fachvorträgen. Thematisiert wurden die Anforderungen an den betrieblichen und organisatorischen Brandschutz. Die Referenten betonten die Bedeutung eines Brandschutzbuches und waren sich einig, dass eine sorgfältige Brandschutzdokumentation die beste Versicherung ist.

Breiten Raum nahm die Gefährdung durch krebserregende Arbeitsstoffe ein. Die AUVA widmet diesem Thema ihren aktuellen Präventionsschwerpunkt. Eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit krebserzeugenden Stoffen und Produkten stellt das Erkennen entsprechender Materialien und Stoffe dar.

Sehr praxisorientiert fiel die Auseinandersetzung mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen aus, die bei Bau- und Instandhaltungsarbeiten in entsprechender Höhe häufig eingesetzt werden. Das scheinbar simple Gerät erfordert vom Bediener aber auch für im Arbeitsbereich befindliche Personen besondere Aufmerksamkeit. Die Gefahrenliste bei unsachgerechter Bedienung ist groß und reicht vom Herausfallen bzw. Herausschleudern (Absturzgefahr) bis hin zum Einquetschen zwischen dem Bedienpult bzw. dem Geländer der Hubarbeitsbühne und Teilen der Umgebung. Der für die jeweilige Tätigkeit passenden Hubarbeitsbühne und einer sorgfältigen Unterweisung in der Bedienung kommt daher zentrale Bedeutung zu.

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