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Rudi Lins ist neuer Obmann des Fahrzeughandels

Wechsel an der Spitze der Fachgruppe des Vorarlberger Fahrzeughandels: Mag. Rudi Lins folgt KommR Manfred Ellensohn als Obmann.

Wechsel an der Spitze der Fachgruppe des Vorarlberger Fahrzeughandels: Mag. Rudi Lins folgt KommR Manfred Ellensohn als Obmann.
© WKV Mag. Rudi Lins und KommR Manfred Ellensohn.

Der Fachgruppenausschuss des Vorarlberger Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Vorarlberg hat Mag. Rudi Lins zum neuen Obmann gewählt. Der 48-Jährige übernimmt diese wichtige Aufgabe von KommR Manfred Ellensohn, der dem Ausschuss weiterhin als Mitglied angehört. Ellensohn selbst ist seit über 40 Jahren Ausschussmitglied und war davon 13 Jahre als Obmann tätig. „Es war mir ein persönliches Anliegen, meine Funktion als Obmann noch vor der nächsten Wirtschaftskammerwahl zur Verfügung zu stellen und ich bin davon überzeugt, dass wir mit Rudi Lins einen sehr erfolgreichen Unternehmer für diese Funktion gewinnen konnten“, erklärt Ellensohn.

Rudi Lins hat ein Studium der Handelswissenschaften absolviert, war im Konsumgütermarketing bei internationalen Konzernen tätig und ist seit über zehn Jahren als Geschäftsführer der Firma Lins in Nüziders tätig. Das Autohaus beschäftigt an den Standorten Nüziders und Schruns aktuell rund 85 Mitarbeiter. Lins führt die Automarken VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT und ist Porsche Zentrum für Vorarlberg. „Ich danke den Mitgliedern des Fachgruppenausschusses, dass sie mir die Funktion des Obmanns des Vorarlberger Fahrzeughandels übertragen haben. Ich werde mit dem entsprechenden Verantwortungsbewusstsein an diese Aufgabe herangehen und meine Kompetenzen gezielt für die Interessenvertretung des Vorarlberger Fahrzeughandels einsetzen“, betont Lins. Als größte Herausforderung der Zukunft sieht Lins hohe Investitionskosten der Betriebe und die ungewisse Zukunft, was alternative Technologien und E-Mobilität betrifft: „Hier gilt es, frühzeitig marktkonforme Rahmenbedingungen für Österreich zu diskutieren und praktikable Lösungen für unsere Betriebe zu erreichen.“

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