th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Röfix stellt Produktsortiment auf 25 kg Säcke um

Investition in neue, saubere und ökologische Produktion.

Die Röfix AG Österreich stellt bis Ende 2020 das gesamte Produktsortiment auf 25 kg Säcke um.
© weissengruber-fotografie.at Die Geschäftsleitung Christian Höberl und Dirk Zumbansen mit dem neuen 25 kg Sack.


Mit 1. Januar 2020 stellt die Röfix AG in ganz Österreich die Gebindegrößen ihrer Sackprodukte um. Im Laufe des Jahres werden die am Markt bekannten 40 kg Säcke, in denen unter anderem Trockenbeton, Mauermörtel oder Ober- und Unterputze angeboten werden, auf kleinere 25 kg Säcke umgestellt. Die Umstellung bringt einerseits gesundheitliche Vorteile für die Arbeiter/innen auf den Baustellen, da die körperlichen Belastungen durch zu schweres Heben deutlich reduziert werden, andererseits bringt sie auch logistische und ökologische Vorteile mit sich. „Wir haben auf die Bedürfnisse unseres Marktes reagiert. Die Umstellung der Produktionsmengen betrifft alle unsere Kundengruppen - den Baustoffhändler ebenso wie den Verarbeiter auf der Baustelle. Diese Zukunftsinvestitionen waren uns ein wichtiges Anliegen, um für unsere Kunden weiterhin als einer der führenden Hersteller agieren und dabei einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten zu können.“ so Christian Höberl, Geschäftsleitung Vertrieb und Technik. Die Umstellung soll bis zum Ende des Jahres 2020 flächendeckend abgeschlossen sein.

Neue Sacktechnologie

Mit der Umstellung der Sackgrößen wird gleichzeitig in eine neue Technologie investiert. Die bisher in den Säcken – zwischen zwei Papierschichten – integrierte Kunststofffolie entfällt zukünftig. Diese war notwendig, um dem Sack während der Abfüllung ausreichend Stabilität zu geben. In der Funktion eines Membrans verhindert sie zudem den Einschluss von Luft. Die bewusste Umstellung auf eine andere Papiertechnologie bringt einen entscheidenden ökologischen Vorteil: Kunststoff wird nicht mehr benötigt und die Grammatur des eingesetzten Papiers kann zusätzlich verringert werden. Eine neuartige Verschweißtechnologie stellt sicher, dass während des Transports kein Material ausdringen kann. Durch geschickte Anpassung der Sackgeometrie, kann zudem der Platz auf der Euro-Palette besser genutzt werden. Das verbesserte Palettenbild hilft beim Be- und Entladen der LKWs und verhindert Transportschäden durch überstehende Produkte. „Mit Hilfe der neuen Sacktechnologie leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den Einsatz von Kunststoffen in unseren Produkten deutlich zu reduzieren.“ führt Gerhard Garber, Leiter Produktmanagement Österreich, aus.

Investition in neue Produktionstechnologien

An vier Produktionsstandorten wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren rund 2,3 Millionen Euro in neue Anlagen investiert. Die bestehenden Abfüllanlagen wurden von sogenannten „3-Stutzen-Packern“ mit Handaufsteckung zu vollautomatisierten „4-Stutzen Reihenpackern“ umgebaut. In nur einem Arbeitsschritt können die Säcke gefüllt und per Ultraschalltechnologie verschweißt werden. Neben der eigentlichen Abfülltechnologie wurde auch die gesamte Elektrotechnik und Steuerungssoftware modernisiert. Durch die neue Technologie ist ein schonenderes Abfüllen der Säcke bei gleichzeitiger Verdoppelung der Produktionsmengen möglich. „Regelmäßige Investitionen in die Modernisierung unserer Anlagen sichern einerseits die Zukunftsfähigkeit unserer Produkte am Markt und dienen der Verbesserung unserer Wertschöpfungskette, andererseits helfen sie dabei, ökologisch verantwortungsvoll mit kostbaren Ressourcen und unserer Umwelt umzugehen.“, erklärt Dirk Zumbansen, Geschäftsleitung Finanzen, Recht und Verwaltung.


Das könnte Sie auch interessieren

er Aufsichtsrat der Zumtobel Group hat bekannt gegeben, dass der Vertrag von CFO (Chief Financial Officer) Thomas Tschol verlängert wurde.

Zumtobel: Vorstandsmandat verlängert

Vertrag von CFO (Chief Financial Officer) Thomas Tschol wurde verlängert. mehr

Beim „Fest der Wirtschaft“ bekamen Vorarlberger Top-Unternehmen den begehrten ALC-Preis verliehen.

Business-Stars der Vorarlberger Wirtschaft gekrönt

Beim „Fest der Wirtschaft“ bekamen Vorarlberger Top-Unternehmen den begehrten Austria’s Leading Companies Preis verliehen. mehr