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Regionalbanken helfen ihren Kunden in der Corona-Krise

Die Vorarlberger Raiffeisenbanken, die Vorarlberger Sparkassen, die Hypo Vorarlberg, die Volksbank Vorarlberg sowie die Bank für Tirol und Vorarlberg haben sich darauf verständigt, alles daran setzen, um Familien und Unternehmen zu unterstützen, die von den Folgen der vom Corona- Virus ausgelösten Wirtschaftskrise betroffen sind.

Wilfried Hopfner rät daher: „Nutzen sie daher frühzeitig den telefonischen oder schriftlichen Kontakt via E-Mail zum/zur Berater/-in Ihrer Vorarlberger Bank.
© WKO Wilfried Hopfner rät daher: „Nutzen sie daher frühzeitig den telefonischen oder schriftlichen Kontakt via E-Mail zum/zur Berater/-in Ihrer Vorarlberger Bank.

„Wir nehmen unsere Verantwortung gerade jetzt in dieser herausfordernden Zeit sehr ernst. Nach dem Motto: ,Wer rasch hilft, hilft doppelt‘ unterstützen wir regionale Banken unter Ausnutzung jeglichen regulatorischen Spielraums zeitnah und bestmöglich unbürokratisch“, erklärt Vorarlbergs Bankensprecher Wilfried Hopfner das gemeinsame Vorgehen der Vorarlberger Regionalbanken.

Die Unterstützung könne laut Hopfner in unterschiedlichsten Formen erfolgen. Die Banken versichern, dass alles unternommen wird, um gemeinsam mit den Kunden, die für die individuelle Situation beste Lösung zu finden.

Wilfried Hopfner rät daher: „Nutzen sie daher frühzeitig den telefonischen oder schriftlichen Kontakt via E-Mail zum/zur Berater/-in Ihrer Vorarlberger Bank. Nutzen Sie aber auch das umfangreiche Angebot an Beratungsleistungen der Interessensvertretungen Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und Arbeiterkammer.“

Sobald die von Bund und Land angekündigten Hilfsprogramme konkretisiert und in Umsetzung sind, unterstützen die Vorarlberger Banken auch bei der Inanspruchnahme all dieser Fördermittel. 

Neben einer Vielzahl von Unterstützungen, etwa der Städte, Kommunen und der Interessenvertretungen, sollen die Maßnahmen der Banken sicherstellen, dass möglichst viele Vorarlberger Unternehmen diese schwierige und wohl noch länger andauernde Zeit überstehen werden.

Die Vorarlberger Banken bitten aber um Verständnis dafür, dass sie nicht allein die Hilfeleistung stemmen können, „da wir trotz erwarteter Lockerung der gesetzlichen Rahmenbedingungen durch die Aufsicht in einem regulatorischen Korsett agieren müssen“, betont Bankensprecher Hopfner und erklärt: „Wo immer irgendwie möglich, braucht es allenfalls auch den Beitrag des Unternehmers bzw. der Unternehmerin.“ Es gelte: Bund, Land, Banken und Unternehmer müssen gemeinsam daran arbeiten, dass nach Eindämmung des Corona-Virus die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen kann.

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