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Rauch-Erweiterung: Für eine positive Entwicklung braucht es die passenden räumlichen Voraussetzungen

WKV-Präsident Hans Peter Metzler zur geplanten Rauch-Erweiterung in Ludesch.

Wir müssen daher dankbar sein, dass ein so traditionelles Familienunternehmen wie die Firma Rauch weiterhin am Standort Vorarlberg investieren will und an eine nachhaltige Wertschöpfung denkt.
© Rauch Der Blick über das Rauch-Werk zeigt die optimale Verkehrsanbindung am Ortsrand. ​

Unsere vielen familiengeführten Unternehmen gehören zu den wertvollsten Bestandteilen, über die der Wirtschafts- und Lebensstandort Vorarlberg verfügt. Große wie kleine Betriebe leisten über Generationen hinweg Großartiges und zeichnen sich durch eine unglaubliche Treue zum Standort aus. Dies wird in Zeiten, in denen es uns gut geht, oftmals übersehen.

„Wir müssen daher dankbar sein, dass ein so traditionelles Familienunternehmen wie die Firma Rauch weiterhin am Standort Vorarlberg investieren will und an eine nachhaltige Wertschöpfung denkt. Dieses Bekenntnis unterstützen wir aus voller Überzeugung“, sagt Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, angesichts der bevorstehenden Abstimmung zur Rauch-Erweiterung in Ludesch. Über 700 Arbeitsplätze hat Rauch in den vergangenen 25 Jahren in der Region Nüziders/Ludesch geschaffen. Das ist mehr als beachtlich. 100 weitere können dazukommen, wenn die dortige Bevölkerung am 10. November für das Erweiterungsprojekt Ludesch stimmt.  

„Der Bevölkerung muss klar sein, dass es ohne eine gut funktionierende Wirtschaft, die auch ihre Entwicklungsmöglichkeiten bekommt, Vorarlberg im globalen Geschehen schwer haben wird. Unser Wohlstand beruht auf diesen positiven wirtschaftlichen Entwicklungen“, betont Metzler und verweist darauf, dass wirtschaftliche Interessen nicht gegen Interessen der Umwelt ausgespielt werden dürfen. Es müsse vielmehr ein verstärktes Bewusstsein und eine Sensibilisierung für notwendige Entwicklungen bei aller Achtung für die Umwelt geschaffen werden.   

„Die Wirtschaft in Vorarlberg, insbesondere auch die Firma Rauch, bekennt sich im Sinne der Umwelt zu einer maßvollen Entwicklung des Wirtschaftsstandortes und zu einem nachhaltigem Ressourcenumgang. So würden mit einer Erweiterung rund 8.000 Lkw-Fahrten pro Jahr wegfallen, was dem baulichen Eingriff in die Natur, der allen Umweltanforderungen gerecht wird, gegenübergestellt werden muss“, bekräftigt Metzler.

„Uns geht es um eine Balance zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Natur, immer in Anbetracht eines verantwortungsvollen Umgangs mit den vorhandenen Ressourcen, erklärt Hans Peter Metzler und sagt weiter: „Die Wirtschaft ist dabei Teil der Lösung und nicht des Problems. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist seit jeher eine große Stärke unseres Landes. Vorarlbergs Unternehmen wissen wie man nachhaltig und effizient wirtschaftet. Das gilt es endlich anzuerkennen. Gleichzeitig müssen Unternehmen dabei unterstützt werden, Innovationen zu fördern und heimische Arbeitsplätze zu schaffen. Für eine positive Entwicklung brauchen Unternehmen auch die passenden räumlichen Voraussetzungen.“

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