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Premiere: i – Die neue Vorarlberger Ausbildungsmesse eröffnet

Am Donnerstag Vormittag wurde die neue Vorarlberger Ausbildungsmesse i feierlich eröffnet.

Heute Vormittag wurde die neue Vorarlberger Ausbildungsmesse i von Landeshauptmann Markus Wallner und Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) feierlich eröffnet.
© Bernd Hofmeister WKV-Präsident Hans Peter Metzler mit Stargast Pepper und Moderatorin Heidi Winsauer.

Mit der Vision eines großen Marktplatzes zur Berufsorientierung wurde die i heute Vormittag als neue Vorarlberger Ausbildungsmesse aus der Taufe gehoben. Auf 11.500 Quadratmeter wird den Besuchern von 16. bis 18. November im modernen Ambiente des Messequartiers Dornbirn ein Überblick über das gesamte Spektrum der (beruflichen) Berufs- und Bildungsmöglichkeiten im Land geboten. WKV-Präsident Hans Peter Metzler erklärte bei der Eröffnung der i: „Die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten stellt junge Menschen, aber auch ihre Eltern, vor Herausforderungen. Mit der i möchten wir Jugendliche in dieser Phase der Orientierung bestmöglich unterstützen. Grundlage dafür sind immer die eigenen Interessen und die individuellen Stärken. Daher auch der Name. Aus der Perspektive der jungen Menschen geht es bei dieser Orientierung primär um das Ich (i).“  

Landeshauptmann Markus Wallner betonte in seinem Eröffnungsstatement: „Die neue Ausbildungsmesse i ist eine wichtige Iniative der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Die Jugendlichen haben heute sehr viele Optionen, was ihre Bildungs- und Berufswahl angeht, da ist eine umfassende Information essenziell. Wir alle haben ein konkretes Ziel: Wir sind das Land der besten Fachkräfte und wollen das bleiben. Daran arbeiten wir auch in Zukunft gemeinsam in Vorarlberg.“  

Der Schweizer Experte für Bildungs- und Berufsberatung, René Zihlmann, erklärte in seiner Keynote: „Mit dem i hat die Messe den Nagel auf den Kopf getroffen. Das erste i heißt „Ich“: Wer bin ich?, Was kann ich?, Was will ich?. Das zweite i heißt „Information“: Welche Berufe gibt es, was tut man in diesen Berufen, welches sind die Anforderungen usw. Das dritte i heißt „Interesse“: Was mache ich gerne, was liegt mir? Und dann viertens braucht es Fähigkeiten, Begabung oder eben i wie Intelligenz. Und zuletzt heißt es zu testen, ob die getroffene Entscheidung die richtige ist, wirklich den Vorstellungen entspricht. Das wäre dann i wie „individuelle Entscheidung“.” 

i steht für informative Inhalte

Für die Besucher der i wurde eine einzigartige Erlebniswelt geschaffen, in der neben 80 Lehrberufen erstmals auch weiterführende Schulen ihre Angebote vorstellen. Durch die räumlichen Möglichkeiten in den neuen Hallen im Messequartier bekommt die Messe ein völlig neues Gesicht und mit erweiterten Öffnungszeiten soll insbesondere Eltern die Möglichkeit geboten werden, die neue Ausbildungsmesse gemeinsam mit ihren Kindern zu besuchen. Daneben wird den Besuchern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten, etwa im „Speakers-Corner“ mit Gregor Loser, dem erfolgreichen Schweizer Kommunikationstrainer und Buchautor („Fit für die Lehre“), oder in der „ahaZone“ und der „amaZone“ u.v.m. Im „Foodie Paradies“ in der Halle 12 zaubern Gastro-Lehrlinge und Schüler/-innen der GASCHT und der HLT Bludenz und Bezau leckere Snacks und Drinks zur Stärkung während des Messebesuchs. Und in der Welcome Area wird den Gästen mit „Pepper“ ein Stargast geboten, der einen Blick in die Zukunft ermöglicht. von

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