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Positive Bilanz für Liebherr-Werk Nenzing

Mit den am Standort Nenzing erzeugten Produkten und Dienstleistungen konnte das Unternehmen 2017 einen Umsatz von 473,3 Millionen Euro erzielen. 

Mit den am Standort Nenzing erzeugten Produkten und Dienstleistungen sowie sonstiger Erlöse konnte das Unternehmen einen Umsatz von 473,3 Millionen Euro erzielen.
© Liebherr 300-Tonnen-Raupenkrane von Liebherr beim Um- und Ausbau eines Football-Stadions in Jacksonville, Florida.

Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH darf für das Geschäftsjahr 2017 positiv bilanzieren. Mit den am Standort Nenzing erzeugten Produkten und Dienstleistungen sowie sonstiger Erlöse konnte ein Umsatz von 473,3 Millionen Euro erzielt werden.

Wesentliche Steigerungen wurden insbesondere im Segment der Ramm- und Bohrgeräte mit einem Plus von mehr als 16 Prozent realisiert. Durch den Ausbau des Anbaugerätesegments ist Liebherr im Spezialtiefbau immer mehr als Komplettanbieter positioniert. In diesem Segment haben sich vor allem die südostasiatischen Länder wie Malaysia, Vietnam oder Indonesien als starke Wachstumstreiber entwickelt. Dynamisch entwickelt hat sich auch der Absatz im Segment der Hydroseilbagger. Dieser lag um rund 6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. In einer geografischen Betrachtung ist Nordamerika nach wie vor der größte Absatzmarkt, gefolgt vom EU-Raum, den osteuropäischen Ländern sowie ausgewählten Ländermärkten Südostasiens.

Ausblick 2018

Die aktuelle Auftragseingangssituation im Baumaschinenbereich deutet auch auf ein positives Geschäftsjahr 2018 hin. Insgesamt soll ein leicht gesteigertes Umsatzniveau im Vergleich zu 2017 erzielt werden.


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