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Online-Handel in Vorarlberg stärken – 9.000 Beschäftigte sind direkt betroffen

Dringender Appell von WKV-Präsident Hans Peter Metzler an die Vorarlberger Konsument/-innen: „Warten Sie bis unsere regionalen Geschäfte wieder öffnen oder nutzen Sie in der Zwischenzeit deren Onlineshops. Helfen Sie danach durch Ihre Einkäufe diese Krise zu bewältigen!“ Betroffen sind rund 3.800 Einzelhandelsbetriebe mit ca. 9.000 Beschäftigten.

Mein besonderer Dank geht an die geöffneten Geschäfte und deren Mitarbeiter/-innen, die unsere Grundversorgung aufrechterhalten und in dieser schwierigen Zeit so souverän arbeiten“, betont WKV-Präsident Hans Peter Metzler.
© WKÖ "Mein besonderer Dank geht an die geöffneten Geschäfte und deren Mitarbeiter/-innen, die unsere Grundversorgung aufrechterhalten und in dieser schwierigen Zeit so souverän arbeiten“, betont WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

„Unsere Betriebe stehen durch die strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus vor enormen Herausforderungen. Aber das umfassende Unterstützungspaket für die österreichische Wirtschaft gibt Grund zur Hoffnung“, sagt Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler.

Mit der Ankündigung eines Hilfspaketes von bis zu 38 Milliarden Euro zeigt die Bundesregierung, dass sie in dieser schweren Krise ohne Wenn und Aber an der Seite der Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht.

„Dieses Maßnahmenpaket für die heimischen Betriebe ist beispiellos, ebenso wie die Leistung der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter. Oberstes Credo muss die Abschwächung der Verbreitung des Virus sein und da möchte ich mich bei allen für das Verständnis bedanken. Mein besonderer Dank geht an die geöffneten Geschäfte und deren Mitarbeiter/-innen, die unsere Grundversorgung aufrechterhalten und in dieser schwierigen Zeit so souverän arbeiten“, betont WKV-Präsident Metzler. Rund 900 Geschäfte mit ca. 6.000 Beschäftigten halten weiter in Vorarlberg offen.

Mit dem Unterstützungspaket der Regierung ist es aber nicht getan, unterstreicht Metzler. Ausschlaggebend für das wirtschaftliche Ausmaß der Corona-Krise sei das Verhalten der Konsumenten. „Jeder Einkauf kann über das Sein oder Nichtsein regionaler Händler entscheiden.“ Betroffen sind rund 3.800 Einzelhandelsbetriebe mit ca. 9.000 Beschäftigten.

Metzler appelliert an die Konsumenten, die jetzt natürlich auch mehr Zeit für Onlineshopping haben, auf regionale Online-Händler zurückzugreifen. „Schauen Sie bitte, ob Sie die gewünschten Produkte in Vorarlberg finden. Jeder von uns sollte sich überlegen, ob er einen Einkauf vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt in einem stationären Laden tätigen kann, oder eben einen österreichischen oder gar Vorarlberger Webshop nutzen. Vorarlbergs Unternehmen haben hervorragende Onlineshops mit einem breiten Sortiment.“ Auch die spontan eingerichteten Lieferservices der Vorarlberger Händler gelte es nun zu nutzen. 

„Daher nochmals mein dringender Appell: Kaufen Sie jetzt nicht bei internationalen Onlinehändlern. Warten Sie bis unsere regionalen Geschäfte wieder öffnen oder nutzen Sie deren Onlineshops und helfen Sie danach durch Ihre Einkäufe diese Krise zu bewältigen“, sagt Hans Peter Metzler.

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