th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Nicht abschaffen, weiterentwickeln!

Kommentar von Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

WKV-Präsident Hans Peter metzker
© Wirtschaftskammer Vorarlberg

Keine Frage – die österreichische Sozialpartnerschaft ist nicht perfekt, aber sie ist der wesentliche Eckpfeiler für eine erfolgreiche Marktwirtschaft. Während in anderen Ländern Differenzen über den Umweg von Blockaden und Streiks ausgetragen werden, gibt es in Österreich ein nicht immer leichtes, aber letztlich erfolgreiches Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Der soziale Friede ist ein dickes Plus für den heimischen Standort – auch über die Grenzen hinweg. 

Die Leistungen der Sozialpartnerschaft für den Standort Österreich sind unbestritten, das wird auch von ihren aktuellen Gegnern anerkannt. Also warum abschaffen? Nein, vielmehr gehört sie weiterentwickelt. Sie muss sich mit neuen Konzepten den aktuellen wie künftigen Herausforderungen stellen. Die Gemeinsamkeit hat unser Land wirtschaftlich stark gemacht, an diesem gemeinsamen Weg sollten wir weiter arbeiten. Solidarität und Zusammenhalt sind der Kitt unserer Gesellschaft. Wenig hilfreich sind daher wahltaktische Verunglimpfungen und ein Wahlkampf auf Kosten der Betriebe und ihrer Beschäftigten. 



Das könnte Sie auch interessieren

  • Meinung
Marco Tittler, Stv.-Direktor der WKV: „Es muss weiterhin ein starker Fokus auf den wichtigen Infrastrukturprojekten liegen.“

Mobilitätskonzept trägt die Handschrift der Wirtschaft

Vor Kurzem präsentierte das Land das neue „Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019“. Die darin enthaltenen Zielvorgaben und Handlungsfelder tragen zwar die Handschrift der Wirtschaft - denn bereits im Vorfeld wurde mit „Verbindungen für mehr Zukunft“ ein umfassendes Konzept vorgelegt – aber es gibt viel zu tun. mehr

  • Meinung
Im Interview: Christian Kesberg, Wirtschaftsdelegierter in London.

BREXIT: Die Zeichen stehen auf Sturm

Der neue britische Premier Boris Johnson ist nun der Hauptverhandlungspartner der EU um den Brexit. Auch wenn Österreich vom BREXIT im EU-Vergleich geringer als andere Länder betroffen ist, geht es um einen wichtigen Exportmarkt. „Die Wirtschaft“ hat Christian Kesberg, Wirtschaftsdelegierter in London, um seine Einschätzung gebeten. mehr

  • Meinung
Change-Expertin Susanne Nickel.

„Menschen brauchen Sinn im Change“

 „Der Sinn hinter jeder Veränderung muss klar sein“, dafür plädiert die Change-Expertin Susanne Nickel, die Ende September auf Einladung der HR Experts Group Vorarlberg nach Bregenz kommt. mehr