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Kurzarbeit-Modell auch für Tourismus kommt!

Spezielle Angebote für Tourismusbetriebe und Kleinbetriebe sowie Ein-Personen-Unternehmen (EPU) sind in Ausarbeitung und werden rasch umgesetzt.

Für Tourismusbetriebe und Ein-Personen-Unternehmen (EPU) wird aktuell an speziellen Hilfsangeboten gearbeitet.
© istock Für Tourismusbetriebe und Ein-Personen-Unternehmen (EPU) wird aktuell an speziellen Hilfsangeboten gearbeitet.

Das neue Modell mache Kurzarbeit ist für viele von der Corona-Krise betroffene Branchen noch stärker und einfacher in der Praxis anwendbar. Insbesondere für die stark betroffene Tourismusbranche, die Gastronomie und den Handel. „Uns ist klar, dass der Tourismus jetzt eigene Lösungen braucht, die die dortigen Rahmenbedingungen entsprechend berücksichtigen. Noch heute wird ein solches auf die Branche abgestimmtes Modell vorgestellt“, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler und betont: „Wir lassen niemanden zurück.“ 

Auch für Kleinbetriebe bis zu 10 Mitarbeiter/-innen sowie EPU wird die Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern rasch ein Hilfspaket präsentieren. An den Kriterien, Richtlinien und dem konkreten Ablauf werden derzeit fieberhaft gearbeitet. Präsident Metzler: „Besonders die Kleinstunternehmen, hier vor allem die Familienbetriebe und die Ein-Personen-Unternehmen werden wir unterstützen. Dafür bauen wir gerade einen Härtefonds, der innerhalb der nächsten Tage zur Verfügung stehen wird. Wir rechnen damit, dass Anfang nächster Woche Anträge gestellt werden.“

"Unter der Hotline 05522 305 7755 stehen wir den Betrieben auch weiterhin mit voller Kraft zur Verfügung“, sagt Metzler. Ziel ist es, den Betrieben umfangreiche Informationen so rasch wie möglich zu den jeweils aktuellen Fragen wie Kurzarbeit oder Geschäftsschließungen und hier insbesondere jene, die die Aufrechterhaltung der Produktion betreffen, zur Verfügung zu stellen.

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