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Netzwerktreffen der österreichischen Film- und Musikwirtschaft

Die diesjährige Bundesklausur der Film- und Musikwirtschaft Österreichs fand in Bregenz statt. Die Fachvertretung Film- und Musikwirtschaft Vorarlberg und das Filmwerk Vorarlberg nahmen das Netzwerktreffen zum Anlass für einen Empfang.

Die diesjährige Bundesklausur der Film- und Musikwirtschaft Österreichs fand vom 3. bis 4. Oktober 2018 in Bregenz statt.
© Studio Fasching Marco Tittler (Stv. Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg), Karlheinz Rüdisser (Landesstatthalter), Danny Krausz (Fachverbandsobmann), Teddy Maier (Obmann Fachvertretung), Markus Klement (ORF-Landesdirektor).

Fachvertretung Film- und Musikwirtschaft Vorarlberg und das Filmwerk Vorarlberg luden anlässlich der diesjährigen Bundesklausur der Film- und Musikwirtschaft Österreichs in Bregenz zu einem Empfang im Seefoyer. Neben den Vertretern aus Österreich mit dem Vorsitzenden Danny Krausz von „Dor Film“ (Der Knochenmann, Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott, Hexe Lilli), Alexander Dumreicher-Ivanceanu von „Amour Fou“, Veith Heiduschka (Produzent der Haneke Filme) und weiteren Branchenvertretern, nahmen auch Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, ORF-Landesdirektor Markus Klement und Marco Tittler, Direktor-Stv. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, am Empfang teil. 

Fachverbandsobmann Danny Krausz betonte in diesem Rahmen: „Ich freue mich, dass wir erstmals in der Geschichte des Fachverbands der Film- und Musikwirtschaft eine Tagung in Vorarlberg abhalten können. Das ist zum einen ein Signal, dass Ihre Arbeit in den Regionen für uns wichtig ist und Film- und Musikpolitik nicht nur im Osten Österreichs stattfindet, und zum zweiten zeigt es, dass die Arbeit von Teddy Maier und dem Filmwerk Vorarlberg in Bezug auf die Schaffung regionaler Brancheneffekte vorbildlich funktioniert.“ Krausz selbst hat im Jahr 1995 „Schlafes Bruder“ in Vorarlberg mit Joseph Vilsmaier realisiert: „Ich schätze nicht erst seither das Know-how, die Handschlagqualität und die angebotenen Lösungen – und natürlich die perfekte Location, die das Land Vorarlberg für die Filmwirtschaft bietet.“ 

Breites Portfolio der Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft 

Rund 150 Gewerbetreibende in Vorarlberg bieten Dienstleistungen im Bereich der Film- und Musikproduktion an. Das Portfolio reicht dabei von Werbespot, Dokumentation, Industriefilm, Naturfilm, Reportage, Schulungsfilm, Spielfilm bis hin zum Videojournalismus. Darüber hinaus werden die Fachbereiche Animation, Drehbuch, Kamera, Musik, Produktion, Regie, Schnitt und Ton abgedeckt.

Teddy Maier, Obmann der Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft, erklärt: „Unsere Branche ist von engagierten Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetrieben geprägt, die in Netzwerken und Kooperationen arbeiten und so Synergien nutzen. Mit Erfolg: Die in der Region produzierten Werbefilme, Wirtschafts- und Imagefilme sowie Kinofilme können sich auch auf dem internationalen Markt behaupten. Gerade heute, wo das Bewegtbild ein zentraler Faktor der Kommunikation geworden ist, stellt die heimische Filmwirtschaft auch einen wichtigen Partner der Vorarlberger Wirtschaft dar.“  

Filmwerk Vorarlberg ist Sprachrohr der Branche 

Das Filmwerk Vorarlberg ist als Kooperation von Unternehmen der Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft entstanden und versteht sich als das Sprachrohr der Branche. Obmann Teddy Maier berichtet: „Die zahlreichen Veranstaltungen, Fortbildungen und Strategie-Entwicklungen, die durch das Filmwerk initiiert und organisiert werden, helfen nicht nur den Mitgliedern der Kooperation weiter, sondern beflügeln die gesamte Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft.“ Auf Initiative der Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft wurde in Vorarlberg erstmals eine Filmförderung ins Leben gerufen. Seit 2014 wurden 35 Projekte gefördert, darunter „Universum History“ und „Die Toten vom Bodensee“. 

Auf diesen Erfolgen ausruhen wollen sich die Vertreter der heimischen Film- und Musikwirtschaft aber nicht, wie Teddy Maier erklärt: „Als Filmwerk Vorarlberg wollen wir in den kommenden fünf Jahren einmal jährlich ein besonders interessantes Kurzfilmprojekt zur Gänze im Land mit Vorarlberger Betrieben aus der Film- und Musikwirtschaft professionell umsetzen. Neben der Weiterentwicklung unseres Know-how wollen wir damit den Kontakt zur kreativen Filmszene intensivieren und auch außerhalb des Landes auf unsere Qualitäten aufmerksam machen. Das ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft – nicht nur für die Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft, sondern für das ganze Land.“ 

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