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WKV-Initiative erfolgreich: mündliche Bauverhandlungen bald wieder möglich

Für alle am Bau tätigen Unternehmen, Baubehörden und Beteiligte erreicht: Mündliche Verhandlungen können bald wieder durchgeführt werden. „Unter Einbezug technischer Hilfsmittel und selbstverständlich unter der Einhaltung aller Sicherheitsstandards“, betont WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

WKV-Präsident Metzler informiert: „Unsere Forderungen wurden gehört und die im Zuge der Corona-Krise auf Eis gelegten mündlichen Verhandlungen können jetzt wieder stattfinden.
© Unsplash WKV-Präsident Metzler informiert: „Unsere Forderungen wurden gehört und die im Zuge der Corona-Krise auf Eis gelegten mündlichen Verhandlungen können jetzt wieder stattfinden."

Über die Initiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Sparte Gewerbe und Handwerk konnte mit Unterstützung des Landes und der Gemeinden erreicht werden, dass mündliche Verhandlungen in Bau- und Bewilligungsverfahren in Kürze wieder durchgeführt werden können. Im Nationalrat ist dazu bereits die entsprechende Beschlussfassung erfolgt, diese muss nun nur noch vom Bundesrat behandelt werden: „Unsere Forderungen wurden gehört und die im Zuge der Corona-Krise auf Eis gelegten mündlichen Verhandlungen können jetzt wieder stattfinden. Es bleibt zu hoffen, dass auch die anderen Wirtschaftssektoren zügig ins Tun kommen dürfen. Dafür arbeiten wir weiterhin nach Kräften“, freut sich WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

Rasch reagiert

„Das Gewerbe und Handwerk hat hier als Initiator schnell reagiert und sofort auf die Problematik hingewiesen. Gleichzeitig wurden aber auch schon praktikable und sinnvolle Maßnahmen und Lösungen geprüft“, erzählt Bernhard Feigl, Spartenobmann des Vorarlberger Gewerbe und Handwerk: Gemeinsam mit der Bauinnung kümmert sich die Sparte seit Wochen um den Einsatz technischen Equipments wie Mikrofone, Kopfhörer und Beamer/Projektoren für die Behörden. „Unsere Hartnäckigkeit hat sich gelohnt, das ist ein großer Erfolg: Nun können wir gemeinsam mit den Baubehörden die Ärmel hochkrempeln und in Richtung Normalität starten – es bleibt noch viel zu tun“, zeigt sich Feigl zufrieden. So können die Eröffnung von Baustellen im Herbst sichergestellt werden, Umsatzeinbußen werden entsprechend niedriger ausfallen.

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