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Moderne Ortsbank am Bodensee erfolgreich

Mehr Spareinlagen verwaltet, mehr Kredite vergeben – die Bilanz 2016 der Raiffeisenbank am Bodensee fällt durchwegs positiv aus.

Mehr Spareinlagen verwaltet, mehr Kredite vergeben – die Bilanz 2016 der Raiffeisenbank am Bodensee fällt durchwegs positiv aus.
© Udo Mittelberger Aufsichtsratsvorsitzende Elmar Rhomberg, Vorstand Walter Sternath, Norbert Baschnegger, Gernot Uecker, Vorstand der Raiffeisenlandesbank Mag. Michael Alge.

Präsentiert wurden bei der Generalversammlung die Bilanzzahlen des vergangenen Geschäftsjahrs: Die Menschen vertrauten der Raiffeisenbank am Bodensee 2016 um 4,4 Prozent mehr Gelder an. Zugleich borgten sie sich um 1,2 Prozent mehr Mittel als Kredite aus. „Unser Ziel als Ortsbank ist es, Gelder aus der Region in der Region zu vergeben“, so Vorstand Gernot Uecker.
Walter Sternath, im Vorstand zuständig für das Risikomanagement, ging in seinem Bericht auf die laufende Verbesserung der Risikosituation der Bank und die gute Eigenkapitalentwicklung ein. Das Eigenkapital einer Bank gilt als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Stärke einer Bank und die Sicherheit der Kundengelder. Dieses konnte die Raiffeisenbank am Bodensee im vergangenen Jahr erneut steigern: Mit einer Eigenkapitalquote von 14,87 Prozent liegt die Bank weit über den gesetzlichen Anforderungen.

Die Raiffeisenbank am Bodensee bekennt sich klar zur Region. Was das konkret heißt, zeigt sie in der Mitinitiierung von Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaften. Gemeinsam mit den Partnergemeinden als Mehrheitseigentümern setzt sich die Bodenseebank für ein sinnvolles Flächenmanagement in der Region ein. Durch das Engagement in regionalen Gesellschaften könne der genossenschaftliche Fördergedanke in einer zeitgemäßen Form umgesetzt werden, so Vorstand Norbert Baschnegger an diesem Abend. Bei der 128. Generalversammlung wurden vier Aufsichtsräte sowie der Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden wiederbestellt.

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