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Metzler: Dritte Prämienmilliarde ist starker Hebel für Wachstum und Beschäftigung

„Mit der nun gesicherten dritten Milliarde für die COVID-19-Investitionsprämie können wir einen weiteren interessenspolitischen Erfolg für unsere Wirtschaft verbuchen. Diese zusätzlichen Unterstützungsmittel werden für einen ordentlichen Investitionsschub sorgen und den heimischen Unternehmen beim Aufschwung guten Rückenwind bescheren“ freut sich Wirtschaftskammer Vorarlberg-Präsident Hans Peter Metzler.

Metzler: Dritte Prämienmilliarde ist starker Hebel für Wachstum und Beschäftigung
© Frederick Sams

Die COVID-19-Investitionsprämie trägt in der aktuellen Situation wesentlich zu einem positiven Investitionsklima in Österreich bei: Mehr als 48.000 Anträge wurden bereits bei der Abwicklungsstelle Austria Wirtschaftsservice (aws) eingebracht. Das bisher beantragte Zuschussvolumen von 2,3 Mrd. Euro erbrachte in Summe ein Gesamt-Investitionsvolumen von 21,6 Mrd. Euro. Entsprechend viel verspricht sich die Wirtschaft nun von der durch Wirtschaftsministerin Schramböck angekündigten weiteren Aufstockung der Investitionsprämie auf drei Milliarden Euro, die im Nationalrat auf Schiene gebracht wurde. „Die Idee der Investitionsprämie wurde bereits vor dem Sommer unter von der WKÖ aktiv mitgestaltet und kann angesichts dieser Entwicklung als Volltreffer bezeichnet werden“, sagt Metzler.

Aufgestockt

Durch die hohe Nachfrage ist das bisher zur Verfügung stehende Budget von zwei Milliarden Euro bereits ausgeschöpft worden. „Die Aufstockung der Prämie um eine weitere Milliarde Euro kommt genau richtig, damit wir den Schwung erhalten können. So bleibt die Investitionsprämie weiterhin ein wichtiger stabilisierender Faktor für das Wirtschaftsklima – das aws kann wieder Förderzusagen aussprechen“, betont der Präsident. Mehr als 80 Prozent der Anträge stammen von Kleinst- und Kleinunternehmen, die sich mit dieser Unterstützung strategisch auf die Zukunft nach Corona vorbereiten können. „Das Reporting der aws zur Investitionsprämie zeigt, dass wir das Potenzial sehr gut ausgeschöpft haben – immerhin kamen 4,2 Prozent der Anträge aus Vorarlberg“, erklärt Metzler. 51 Prozent der Investitionen sind in die Bereiche Ökologisierung (29 Prozent) und Digitalisierung (22 Prozent) geflossen. „Dass gerade in diesen Bereichen so intensiv investiert wurde, zeigt vor allem, dass die heimischen Unternehmen ihre Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit und Zukunftstechnik besonders ernst nehmen. Zu Recht wird dieses Engagement auch mit der doppelten Prämie von 14 Prozent gefördert“, hält der Präsident fest: „Wer unternehmerische Verantwortung übernimmt und in die Zukunft investiert, der soll bestmögliche Unterstützung erhalten!“

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