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Metzler: „Wir brauchen Verkehrslösungen, und zwar jetzt!“

Täglich stockender Verkehr und Staus, insbesondere beim Pfändertunnel und am Güterterminal Wolfurt, plagen Bevölkerung und Transportwirtschaft gleichermaßen. „Die entsprechend rasche Realisierung effizienter Grenzmanagementmaßnahmen und einer zeitgemäßen Zollabfertigung in Wolfurt lässt sich nicht mehr aufschieben“, sagt WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

WKV-Präsident Metzler: „Wir brauchen Verkehrslösungen, und zwar jetzt!“
© Frederick Sams
Die längst veraltete Zollstelle in Wolfurt ist dem Ansturm des internationalen Transitverkehrs längst nicht mehr gewachsen, was sichtlich zu chaotischen Umständen im Umfeld führt. Eine umfassende Modernisierung des Zollamtsgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude, das alle Akteure unterbringt, ist unerlässlich. Noch werden Spediteure oft in behelfsmäßigen Containern einquartiert. „Das ist ein untragbares Provisorium, das seit der Übergangsregierung niemand mehr angepackt hat. Wir brauchen dringend einen modernen Amtsplatz, der eine Optimierung und Erweiterung der Stellplatzsituation für die Spediteure sowie die Digitalisierung der Abfertigungsprozesse einschließt“, erklärt Metzler. Eine Vereinfachung und Beschleunigung der Zollabfertigung brauche vor allem aber eine ausreichende Besetzung mit Zollpersonal. „Im Rahmen der Spartengespräche mit dem Land Vorarlberg wurde das als eines der Kernanliegen festgelegt, es herrscht Einigkeit darüber, dass wir jetzt Lösungen brauchen. Deshalb halten wir uns weiter an einen konstruktiven Austausch, aber auch an unseren deutlichen Forderungen“, stellt der Präsident klar: „Es liegt in der Hand des Ministeriums, für die entsprechenden Bedingungen zu sorgen. Wir tragen alles Nötige dazu bei und wollen Lösungen finden.“

Möglichkeiten nutzen

In diesem Zusammenhang wünscht sich Metzler auch eine Auseinandersetzung mit sinnvollen Grenzmanagementmaßnahmen, die den ungehinderten Grenzverkehr gewährleisten. Der aktuellen Situation angepasste Kontrollen an den Grenzen würden intensive Staus – so wie sie derzeit in der Region fast täglich auftreten – deutlich minimieren. „Es gibt Modelle, Vorgehensweisen und technische Infrastruktur, die man dazu einsetzen kann: Etwa ausschließlich für Lkw reservierte Fahrspuren, auf denen entsprechend maßvolle Kontrollen stattfinden könnten. Was funktionieren soll, muss man testen. Dazu braucht es aber auch den Willen, wirklich etwas umzusetzen“, sagt WKV-Präsident Metzler.


Presseaussendung: Verkehrsinfrastruktur in komplexen Zusammenhängen gestalten – und umsetzen

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