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Metzler: „Ein neuer Lockdown ist keine Option!“

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen wird die Regierung morgen Samstag weitere Corona-Maßnahmen präsentieren. „Ein neuerlicher Lockdown ist für unsere Unternehmen keine Option“, spricht sich WKV-Präsident Hans Peter Metzler vehement gegen einen möglichen weiteren Lockdown aus. „Vielmehr muss die Devise lauten: Mehr Eigenverantwortung statt Betriebsschließungen.“

WKV-Präsident Hans Peter Metzler
© Frederick Sams

Ein neuerlicher Lockdown ist für die Vorarlberger Wirtschaft keine Option. „Daher sprechen wir uns kategorisch gegen Betriebsschließungen aus. Es braucht ein Offenhalten der Betriebe, damit auch verantwortungsvoll gewirtschaftet werden kann – selbstverständlich unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen. Nur das kann auch weiterhin Arbeitsplätze absichern“, sagt WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

Betriebe handeln vorbildlich – das darf nicht bestraft werden!

Viele Branchen, darunter vor allem die Gastronomie, die Hotellerie oder der Handel, haben im Frühjahr und im Sommer bewiesen, dass sie den richtigen Weg eingeschlagen haben, weil von dort nachweislich keine großen Ansteckungszahlen ausgehen. Im privaten Bereich, bei Feiern oder im Vereinswesen, sei das hingegen sehr wohl der Fall, so Metzler.
 
„Es wäre also paradox, die Betriebe für das zu bestrafen, was sie tatsächlich richtig und vorbildlich gemacht haben. Wenn dennoch virologische Maßnahmen notwendig sein sollten, erwarten wir uns von der Bundesregierung aber auch, dass die Betriebe mit einer unbürokratischen und raschen Entschädigung rechnen können, die über die aktuellen Corona-Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Selbstständige hinausgehen. Immerhin waren sie nicht nur vor, sondern sind vor allem während der Krise das Rückgrat des gesamten Standorts, garantieren Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze“, betont der Präsident.

Mehr Eigenverantwortung statt Betriebsschließungen

Daher dürfe die wirtschaftliche Vernunft nicht vorschnellen Maßnahmen mit einseitiger und eventuell nur kurzfristiger Wirkung hintangestellt werden. „Es ist wichtig, einen sachlichen Konsens aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interessen zu finden, indem Maßnahmen umgesetzt werden, die gleichermaßen die Gesundheit der Bevölkerung, aber auch deren Arbeitsplätze sichern. Daher gilt: Mehr Eigenverantwortung statt Betriebsschließungen“, stellt Metzler klar.

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