th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Kurze Wege nutzen und Kräfte bündeln!

Ich bin voller Erwartung auf eine neue Landesregierung, um mit ihr zusammen die nächsten Projekte für Vorarlberg anzudenken und anzugehen.

WKV-Präsident Hans Peter Metzler: Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft ist ein starkes Zeichen, dass Land und Leute gewillt sind, sich dem Kommenden zu stellen.
© Studio Fasching WKV-Präsident Hans Peter Metzler: "Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft ist ein starkes Zeichen, dass Land und Leute gewillt sind, sich dem Kommenden zu stellen."

Bildung, Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit bleiben zweifelsohne die großen Schwerpunkte. Diese Themen werden uns auch in Zukunft massiv beschäftigen und fordern. Um uns herum passieren große Veränderungen, große Transformationen. Dieses Geschehen gilt es wachsam zu beobachten, gleichzeitig sollten wir aber keinesfalls unterschätzen, was wir selbst vor Ort bewegen können, wenn wir als Wirtschaftsstandort und ganz bewusst auch als Gesellschaft zusammenhalten. Unser Vorarlberg ist überschaubar, mit schnellen, kurzen Wegen und einem gewissen Pragmatismus ausgestattet, der uns hilfreich ist. Andere, größere Bundesländer tun sich mit Sicherheit schwerer. Das Schnelle, Flexible und Mutige werden wir beibehalten und intensivieren.

Unser Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft ist ein deutliches Zeichen, dass Land und Leute gewillt sind, sich dem Kommenden zu stellen und nicht im Status quo zu verharren. Und das kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Der Historiker Philipp Blom hatte zuletzt davor gewarnt, dass sich viele in ihrer Furcht vor dem Unabwägbaren der Zukunft einfach verweigern würden: „Sie wollen eigentlich nur, dass die Gegenwart nie endet.“ Dabei liege in der Unsicherheit doch immer auch eine Chance, man könne in der Transformation Positives schaffen, auch das hatte Blom gesagt. Wenn wir diese Erkenntnis zum Maßstab unseres Handelns machen, wenn wir Mut zeigen und erledigen, was zu erledigen ist, dann wird Vorarlberg auch in Zukunft weiterhin sein, was es war und bis dato ist: Das Land der vielen Lösungen.

Ich danke den vielen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich in den Dis.Kurs Zukunft aktiv und mit viel Leidenschaft einbringen. Wir bleiben dran!

Das könnte Sie auch interessieren

Helmut Kramer war von 1981 bis 2005 Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, ab 1990 Honorarprofessor an der Uni Wien, 2005 bis 2007 Rektor der Donau-Uni Krems. Kramer ist ständiger Autor in der WKV-Publikation „Thema Vorarlberg“.

Von Hoffnungen, dringenden Aufgaben – und dem „wieder erweckten Gemeinschaftsgeist“

Ökonom Helmut Kramer lobt im INterview mit "Die Wirtschaft" den wieder erweckten Gemeinschaftsgeist und das Funktionieren des öffentlichen Systems in Österreich, sagt aber auch: „Hoffentlich bleibt etwas von diesem Geist erhalten. Wir werden ihn für die Aufgaben, die vor uns liegen, noch brauchen.“ mehr

Hochrangige Vertreter aller sieben Sparten der WKV stehen in einem konstruktiven Austausch mit der Spitze des Landes Vorarlberg.

Zuhören und die richtigen Schlüsse ziehen

Unsere Branchen stehen aktuell in einem konstruktiven Austausch mit der Spitze des Landes Vorarlberg. mehr

IHS-Direktor Martin Kocher: „Es wird notwendig sein, die Balance zwischen mutigem Innovationsgeist und der nötigen Vorsicht zu finden.“

„Corona wirkt als Brandbeschleuniger für innovative Zukunftstechnologien“

Im Interview mit „Die Wirtschaft“ skizziert der wissenschaftliche Direktor des Institutes für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher, welche Effekte die derzeitige Krise auf das Wirtschaftsleben hat. An grundlegende strukturelle Veränderungen glaubt er allerdings nicht. mehr