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Kunstperformance verbindet Kultur und Handwerk

Im Rahmen einer Kunstperformance wanderte kürzlich eine Ziegelmauer durch die Feldkircher Innenstadt.

Mit der „Wandernden Mauer“ konnte kürzlich eine Kunstperformance in der Feldkircher Innenstadt bestaunt werden. Eine knapp zwei Meter hohe und acht Meter lange Ziegelmauer wanderte – von heimischen Lehrlingen in Bewegung gebracht – durch die Marktgasse.
© Patricia Keckeis Die Mauer „wanderte“ durch die Feldkircher Innenstadt, indem die einzelnen Ziegel hinten ab- und vorne wieder aufgebaut wurden.

Das Bauunternehmen Hilti+Jehle unterstützte mit einer Gruppe von Lehrlingen die Performance des Schweizer Künstlerduos Daniel Glaser und Magdalena Kunz mit den dafür notwendigen Ziegelsteinen. Die Mauer „wanderte“ dadurch, indem die einzelnen Ziegel hinten demontiert und vorne wieder aufgebaut wurden. Das Projekt soll nach Zürich, Wil und Feldkirch noch in weiteren Städten Station machen. Anfang November wird in der Johanniterkirche eine Videodokumentation vorgestellt, welche die Reaktionen und Kommentare von Passanten während der Performance zeigt.

Grenzen im Mittelpunkt

Die „Wandernde Mauer“ soll die vielfältigen Facetten von Mauern und Grenzen im Alltag sichtbar machen. Auch in der Geschichte von Feldkirch spielen Grenzen eine zentrale Rolle. Feldkirch wurde 1218 aufgrund der verkehrspolitischen Bedeutung des Ortes gegründet. 1390 erwarben die Habsburger die Stadt, um eine Brücke zwischen ihre Besitzungen zu schlagen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Feldkirch wiederum zum Symbol für den erhofften Grenzübertritt in die rettende Schweiz.

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