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Koje schlägt neues Kapitel auf

Koje-Gründer Christian Leidinger kauft alte Spinnerei „Klarenbrunn“ in Bludenz. Investoren Hillinger und Haselsteiner sind mit an Bord.

Koje-Gründer Christian Leidinger kauft alte Spinnerei „Klarenbrunn“ in Bludenz. Investoren Hillinger und Haselsteiner sind mit an Bord.
© DIE KOJE Die Zusammenarbeit wird begossen: Haselsteiner, Leidinger und Hillinger.

2012 rief Christian Leidinger „DIE KOJE“ ins Leben und fertigt seitdem nachhaltige Design-Zirbenmöbel. 2017 platzt die Produktion bereits aus allen Nähten. Christian Leidinger hat nun die Fabrik Klarenbrunn erworben. Die Gesamtinvestition der ehemaligen Spinnerei beläuft sich auf 6 Mio Euro. Auf rund 2.500 m2 fertigt er mit seinem Team ab Sommer 2017 Zirbenmöbel für den Schlafzimmerbereich. Der Unternehmer hat Großes vor mit dem Traditionsareal – seine Vision: Ein Zentrum für Nachhaltigkeit und kreatives Handwerk. Dafür stehen 2.000 m2 zur Vermietung.

Neuer Firmensitz in der Fabrik Klarenbrunn

Der Bludenzer Zirbenbettenhersteller erfüllt sich damit einen lang ersehnten Traum. „DIE KOJE“ erhält einen neuen Firmensitz. Damit wird die Produktionsfläche verdreifacht. Doch Leidingers Vision ist noch größer: „Als Unternehmer sehe ich mich in der Verantwortung, die wichtigsten Ressourcen der Zukunft zu nutzen. Mit der Fabrik Klarenbrunn setzen wir ein ökologisches Zeichen und zeigen, dass sich kreatives Handwerk, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung bestens vereinbaren lassen.“ Mit Hans-Peter Haselsteiner und Winzer Leo Hillinger konnte Leidinger zwei Top-Investoren für seine Idee gewinnen. Die beiden investieren 700.000 Euro in die Expansion der Zirbenmanufaktur. Leidinger und sein Team dürfen sich zudem über einen Großauftrag freuen. Mit einem Gesamtvolumen über 1 Million Euro lässt Haselsteiner 124 Zirbenzimmer der Kunstherberge ERL mit Vorarlberger Zirbenmöbeln ausstatten.         

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