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Kein Verständnis für Verzögerung bei S18

Mit Unverständnis für die Entscheidung der ASFINAG, die Trassenentscheidung einer S-18-Nachfolgeregelung um weitere zwei Jahre zu verzögern, reagiert WK-Präsident Hans Peter Metzler.

WKV-Präsident Hans Peter Metzler kritisiert verzögerte Trassenentscheidung der ASFINAG.
© Land Vorarlberg Im Arbeitsprogramm der neuen Schwarz-grünen Landesregierung ist die S 18-Nachfolgelösung jedenfalls enthalten.
„Es  kann nicht sein, dass das für Vorarlberg wichtigste Straßenprojekt, das seit Jahrzehnten analysiert wird, eine weitere Verzögerung erfährt. Das ist ein herber Rückschlag für die von Lärm, Stau und Abgasen geplagten Bürger und unsere exportorientierte Wirtschaft. Projekte wie die Trassenverbindung in die Schweiz – die S18-Nachfolgeregelung – gehören natürlich ordentlich vorbereitet. Dass es sich aber um ein sensibles Gebiet handelt, ist ja nichts Neues, sondern war von vornherein bekannt. Das Thema einer leistungsfähigen Straßenverbindung in die Schweiz ist für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg von größter Bedeutung. Wir akzeptieren hier keinen weiteren Aufschub. Daher muss das Projekt vonseiten der ASFINAG mit oberster Priorität behandelt werden. Vorarlberg darf hier nicht zu kurz kommen. Es ist ja mehr als skurril, dass man letztendlich für rund sieben Kilometer Straße schon seit über 40 Jahre plant und analysiert“.

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