th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

IS-Vergleich ist nicht akzeptable Entgleisung

Die WKV fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.
© Thinkstock Die Wirtschaftskammer Vorarlberg fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg hält fest, dass es legitim sei, in der Sache „Kanisfluh" unterschiedliche Ansichten zu haben. Derartige Anschuldigungen, wie sie aber von Prof. Reinhard Haller getätigt wurden, sind völlig fehl am Platz. Wenn ein Vorarlberger Familienunternehmen mit dem IS und den Taliban verglichen wird, ist das eine unhaltbare Verunglimpfung der übelsten Sorte. Herr Prof. Haller sollte sich schleunigst für seine Entgleisungen entschuldigen. Zudem könne es nicht sein, dass wirtschaftliche Planungen und Überlegen eines Vorarlberger Familienunternehmens von Gerichtspsychiater Haller per se als strafbar eingestuft werden. Die Wirtschaftskammer fordert daher Prof. Haller und die Vertreter von „Üsa Kanis“ auf, zu einem sachlichen Diskussionsstil zurückzukehren.


von

Das könnte Sie auch interessieren

  • APA-News

Iran-Sanktionen - Heimische Firmen in Warteposition

Nach den verschärften Wirtschaftssanktionen gegen den Iran befinden sich mehrere österreichische Firmen in einer Art Warteposition. mehr

  • Standort
Betriebsübergaben haben einen volkswirtschaftlichen Mehrwert. 2017 wurden in Vorarlberg 277 Unternehmen übergeben.

277 Betriebe wurden 2017 in Vorarlberg übernommen

Das ist ein Plus von 18,3 Prozent gegenüber 2016 und zudem der höchste Wert seit 2010 (281 Übernahmen).  mehr