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IS-Vergleich ist nicht akzeptable Entgleisung

Die WKV fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.
© Thinkstock Die Wirtschaftskammer Vorarlberg fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg hält fest, dass es legitim sei, in der Sache „Kanisfluh" unterschiedliche Ansichten zu haben. Derartige Anschuldigungen, wie sie aber von Prof. Reinhard Haller getätigt wurden, sind völlig fehl am Platz. Wenn ein Vorarlberger Familienunternehmen mit dem IS und den Taliban verglichen wird, ist das eine unhaltbare Verunglimpfung der übelsten Sorte. Herr Prof. Haller sollte sich schleunigst für seine Entgleisungen entschuldigen. Zudem könne es nicht sein, dass wirtschaftliche Planungen und Überlegen eines Vorarlberger Familienunternehmens von Gerichtspsychiater Haller per se als strafbar eingestuft werden. Die Wirtschaftskammer fordert daher Prof. Haller und die Vertreter von „Üsa Kanis“ auf, zu einem sachlichen Diskussionsstil zurückzukehren.


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