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Hypo Vorarlberg erwirtschaftet 2016 hervorragendes Ergebnis

Die Hypo Vorarlberg hat in einem herausfordernden Umfeld die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt.

Die Hypo Vorarlberg hat in einem politisch und wirtschaftlich herausfordernden Umfeld die positive Ergebnisentwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt.
© Hypo Vorarlberg Der Vorstand der Hypo Vorarlberg (v.l.): Wilfried Amann, Michel Haller und Johannes Hefel.

Trotz des anhaltenden Tief- und Negativzinsniveaus, hohen regulatorischen Anforderungen und der fortschreitenden Investitionen in die Digitalisierung hat der Konzern 2016 ein vorläufiges IFRS-Ergebnis vor Steuern von 117,6 Millionen Euro erwirtschaftet (2015: 121,1 Millionen Euro). 

„Wir sind eine kerngesunde Bank und werden weiterhin an unserer Konzentration auf das Kundengeschäft festhalten“, berichten der neue Vorstandsvorsitzende Mag. Michel Haller sowie die Vorstände Dr. Johannes Hefel und Dr. Wilfried Amann in einer Pressekonferenz. 

Das operative Ergebnis war aufgrund rückläufiger Zins- und Provisionserträge etwas schlechter als im Vorjahr, positiv wirkte sich jedoch die Auflösung der HETA-Risikovorsorge aus. Die Risikokosten haben sich aber auch ohne HETA sehr gut entwickelt. Vom sehr guten Jahresergebnis der Bank profitieren Bund, Land und Gemeinden: Die Hypo Vorarlberg hat im Jahr 2016 knapp 77 Millionen Euro zum öffentlichen Haushaltsbudget durch Steuern und Abgaben beigetragen.  

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