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Hypo Vorarlberg 2017 erfolgreich

Die Hypo Vorarlberg hat auch mit neuem Namen ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. 

Die Hypo Vorarlberg hat auch mit neuem Namen ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich.
© Hypo Der Vorstand der Hypo Vorarlberg, v.l.: Wilfried Amann, Michel Haller und Johannes Hefel.

Obwohl Niedrig- bzw. Negativzinsen die Ertragssituation belasten und die Umsetzung neuer Regulatorien hohe Kosten verursacht haben, hat der Konzern 2017 ein vorläufiges IFRS-Ergebnis vor Steuern von 95,8 Millionen Euro erwirtschaftet (2016: 117,6 Millionen Euro). „Das zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf das Kundengeschäft und einer risikobewussten Geschäftspolitik gut aufgestellt sind“, berichteten die drei Vorstände Mag. Michel Haller, Dr. Johannes Hefel und Dr. Wilfried Amann im Rahmen einer Pressekonferenz. Vom sehr guten Jahresergebnis der Bank profitieren Bund, Land und Gemeinden. Die Hypo Vorarlberg hat im Jahr 2017 knapp 33 Millionen Euro zum öffentlichen Haushaltsbudget durch Steuern und Abgaben beigetragen.

Ausblick 2018

Trotz  zahlreicher Unsicherheitsfaktoren sind die ersten Monate des neuen Jahres im Kerngeschäft zufriedenstellend verlaufen. Das Zins- und Provisionsgeschäft wird weiterhin eine stabile Säule der Ertragsentwicklung sein, dennoch erwartet der Vorstand zukünftig niedrigere Konzernergebnisse als in den vergangenen Jahren. Grund dafür sind einerseits fehlende Sondereffekte und die Negativzinsen, andererseits steigende Betriebs- und Personalaufwendungen sowie höhere Kostenbelastungen. Die finanziellen Auswirkungen von neuen Regularien wie z.B. MiFID II, PSD II oder DSGVO können derzeit noch nicht abgeschätzt werden.



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