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Höckle investiert in Automatisierung

Der Pleuel- und Kurbelwellenhersteller investiert am Firmensitz in Langenegg weitere 500.000 Euro in die Automatisierung.

Männer vor Maschine
© Hoeckle Austria/Wilhelm Hollenstein Treiben die Automatisierung bei Hoeckle voran (von links): Projektleiter Jakob Bollmann, Elektriker Goran Lovrenovic und Strategieleiter Fabian Sala.
Für ein im vergangenen Jahr gestartetes Automations-Projekt nahm das Unternehmen 500.000 Euro in die Hand. Insgesamt wurden acht Industrieroboter angeschafft, die Maschinen für verschiedene Bearbeitungsschritte bestücken. „Unsere Pleuel durchlaufen knapp ein Dutzend verschiedene Bearbeitungsschritte“, erklärt Hoeckle-CEO Petr Benes: „Das Bestückender Maschinen lässt sich gut automatisieren. Um konkurrenzfähig zubleiben, müssen wir unsere Effizienz steigern.“ Die Programmierung der Roboter, der Steuerung und den Bau der Handlingstationen wird Hoeckle selbst bewerkstelligen. „Wir wollen hier gezielt Know-how aufbauen,um auf zukünftige Anforderungen flexibel reagieren zu können“, erklärt Benes. Mit dem Einsatz der Industrieroboter ist kein Abbau vonArbeitsplätzen verbunden. Ganz im Gegenteil soll dadurch die Arbeitsqualität für die Angestellten gehoben werden. Aufgrund erhöhter Stückzahlen bei bestehenden Aufträgen werden derzeit sogar 15 neue Mitarbeiter gesucht.

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