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Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft ausgeweitet

Corona-Hilfsfonds: Der heute von der Bundesregierung vorgestellte 15 Milliarden Euro-Schutzschirm ist Hoffnungsschimmer für stark betroffene Unternehmen. Härtefallfonds wurde verdoppelt und Bezieherkreis erweitert. Liquiditätssicherung für EPU und Kleinstbetriebe durch Vorarlberger Mikrokreditmodell.

Hoffnungsschimmer für stark von der Corona-Krise betroffene Unternehmen: Der Härtefallfonds wurde verdoppelt und der Bezieherkreis erweitert.
© Unsplash Hoffnungsschimmer für stark von der Corona-Krise betroffene Unternehmen: Der Härtefallfonds wurde verdoppelt und der Bezieherkreis erweitert.

Der Gesamtrahmen aller Maßnahmen des heute vorgestellten Corona-Hilfsfonds beträgt 15 Milliarden Euro, die flexibel je nach unmittelbarem Bedarf einerseits für Betriebszuschüsse und anderseits für Garantien verwendet werden können. Alle Maßnahmen haben ein Ziel: die Liquidität von Unternehmen sicherzustellen.

„Die Republik Österreich erhöht die Staatsgarantien zur Besicherung von Betriebsmittelkrediten von 80 auf 90 Prozent. Darüber hinaus soll ein gestaffeltes Zuschussmodell (bis zu 75 Prozent Ersatzleistung) jenen Unternehmen helfen, die durch die Krise maßgebliche Umsatzeinbrüche erlitten haben. Das neue Instrument zur Krisenbewältigung ist europaweit einzigartig“, sagt WKV-Präsident Hans Peter Metzler. Besonders Unternehmen und Branchen, die durch Maßnahmen wie Betretungsverbote, Reisebeschränkungen oder Versammlungsbeschränkungen besonders betroffen sind und Liquiditätsprobleme haben, sollen damit geholfen werden. Die neuen Instrumente aus dem Corona-Hilfsfonds sind auch mit anderen Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung, wie der Kurzarbeit oder dem Härtefall-Fonds, dessen Rahmen und Bezieherkreis eben erst erweitert wurden, kombinierbar. Präsident Metzler: „Diese Zuschüsse stärken das Eigenkapital der Betriebe. Das hilft ihnen nicht nur durch die Krisenzeit, sondern auch beim Neustart des wirtschaftlichen Lebens.“

Vorarlberger Mikrokreditmodell

Ebenfalls heute wurde eine weitere unbürokratische Soforthilfe präsentiert. Um Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Kleinstbetriebe bis maximal zehn Mitarbeitende, neue Selbstständige und freiberuflich Tätige in der Ausnahmesituation zusätzlich zu unterstützen, wurde vom Land Vorarlberg in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern und den Vorarlberger Regionalbanken ein Mikrokreditmodell erarbeitet. „Damit setzen wir einen zusätzlichen Schritt zur Liquiditätssicherung von Kleinstbetrieben und Ein-Personen-Unternehmen und greifen jenen unter die Arme, die persönlich die kleinsten Handlungsspielräume in dieser Krise haben“, betont Metzler.  

Karlheinz Rüdisser bringt langjährige Erfahrung ein

Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler kann in der aktuellen Corona-Krise weiters auf kompetente Beratungsunterstützung zählen: Der Wirtschaftslandesrat und Landesstatthalter außer Dienst, Karlheinz Rüdisser, wird auf Einladung von Metzler bei den Härtefallabwicklungen als strategischer Ratgeber im Hintergrund mitarbeiten. WKV-Präsident Metzler: „Rüdissers Fähigkeiten in Krisenzeiten sind unbestritten. Beim Hochwasserereignis 2006 oder in der Finanzkrise 2008 fungierte er als umsichtiger Krisenmanager und half in unzähligen Fällen bei der Krisenbewältigung. Ich freue mich sehr, dass Karlheinz Rüdisser meiner Einladung gefolgt ist. Mit ihm unterstützt uns ein Profi in strategischen Fragestellungen.“

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