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Grenzöffnung ist für Tourismus eine dringende Notwendigkeit

Tourismus-Spartenobmann Elmar Herburger hält Köstinger-Vorschlag für entscheidenden Schritt zur Rettung der Sommersaison im Vorarlberger Tourismus.

Tourismus-Spartenobmann Elmar Herburger hält Köstinger-Vorschlag für entscheidenden Schritt zur Rettung der Sommersaison im Vorarlberger Tourismus.
© istock Für Spartenobmann Elmar Herburger ist es eine "dringende Notwendigkeit, die Grenzen für Touristen im Sommer zu öffnen".

Bundesministerin Elisabeth Köstinger will im Sommer die Grenzen für deutsche Touristen nach Österreich öffnen. Für Elmar Herburger, Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, sind diese Überlegungen eine dringende Notwendigkeit: „Der Vorstoß ist für unsere Branche immens wichtig und sollte auch Überlegungen in Richtung Ostschweiz miteinbeziehen. Die Hotels und Gastronomiebetriebe, hier besonders in der Grenzregion, leben auch von einem hohen Anteil an Schweizer Gästen.“

Begrüßt werde jedenfalls, dass die Politik sich intensiver mit der Tourismusbranche auseinandersetze. Das zeige der Vorschlag der Bundesministerin, aber auch mögliche Handhabungen der Branche beim Hochfahren der Betriebe (Stichwort Maskenpflicht für das Personal, aber nicht für Gäste), wie sie von Bundeskanzler Sebastian Kurz eben erst vorgestellt wurden.

Das Hochfahren der Tourismuswirtschaft werde laut Herburger aber nicht reichen, zu groß sind die entstandenen Schäden. „Um den Shutdown betriebswirtschaftlich zu überleben, wird die Branche und die Unternehmerfamilien dahinter ein Paket begleitender Maßnahmen benötigen. Viele Betriebe sind akut bedroht, die derzeitigen Überbrückungsfinanzierungen reichen bei weitem nicht aus. Für die massiven nachhaltigen Einbrüche in der Branche brauchen wir daher nachhaltige Programme und Fördermodelle“, betont Herburger.

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