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Gewerbe und Handwerk: Bernhard Feigl ist stellvertretender Bundesspartenobmann

Der wiedergewählte stellvertretende Bundesspartenobmann wird den Fokus weiterhin vor allem auf die Begeisterung junger Menschen für die Lehrausbildung im Gewerbe und Handwerk legen.

Stellvertretender Bundesspartenobmann Ing. Bernhard Feigl, Bundesspartenobfrau KommR Ing. Renate Scheichelbauer-Schuster, WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer und der stellvertretende Bundesspartenobmann KommR Josef Mikl. (v.l.)
© Nadine Studeny Photography Stellvertretender Bundesspartenobmann Ing. Bernhard Feigl, Bundesspartenobfrau KommR Ing. Renate Scheichelbauer-Schuster, WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer und der stellvertretende Bundesspartenobmann KommR Josef Mikl. (v.l.)

Bernhard Feigl ist seit 2010 Spartenobmann Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und seit 2015 stellvertretender Bundesspartenobmann. Er setzt sich unter dem Motto „Helfen, Entlasten, Investieren“ vehement für ideale Rahmenbedingungen ein. Der zentrale Fokus wird auch weiterhin auf der Attraktivierung und dem Ausbau der dualen Ausbildung liegen. Auch die Verknüpfung von Tradition und Zukunft sowie eine krisensichere Strategie für die Betriebe werden als wichtige Zukunftsthemen der Sparte definiert. „Wer zukunftsfähig sein will, muss sich jedenfalls auch auf bestens ausgebildete zukünftige Fachkräfte verlassen können. Die Lehrlingsausbildung ist und bleibt daher unser zentrales Anliegen. Gerade jetzt, wo sich die Rahmenbedingungen für viele Unternehmen und Ausbildungsbetriebe durch die Krise verschlechtert haben, müssen wir mit aller Kraft für eine zukunftsfähige Ausbildung eintreten“, betont Feigl.

Keine Phrasen

Anpacken, Dranbleiben, Durchhalten – für Feigl keine leeren Phrasen: „Wenn wir alle erfolgreich durchstarten wollen, müssen wir unsere Betriebe bestmöglich unterstützen und arbeiten lassen“, sagt der wiedergewählte Spartenobmann. „Es braucht daher einen fairen Umgang mit finanziellen Hilfen, beschleunigte Bewilligungsverfahren im Baubereich und finanzielle Investitionsanreize inklusive Handwerkerbonus-Neu, damit niemand auf der Strecke bleibt und alle Unternehmen die Chance haben, ihre unternehmerische Kraft wieder zu entfalten“, führt Feigl aus.

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