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Gemeinsame Forderung: Nationale Grenzen umgehend öffnen!

Zehn Wirtschafts- bzw. Handelskammern der drei Bodenseeanrainerländer fordern einstimmig eine umgehende Öffnung der Grenzen und damit die Rückkehr zur Personenfreizügigkeit. 

Kein Hochfahren der Wirtschaft, keine Rückkehr zur Normalität, wenn die Grenzen wieterhin geschlossen bleiben.
© Marcel Hagen Kein Hochfahren der Wirtschaft, keine Rückkehr zur Normalität, wenn die Grenzen wieterhin geschlossen bleiben.

Die vergangenen Wochen waren von der Eindämmung des Corona-Virus und von der strikten Einhaltung der Schutzmaßnahmen für die Menschen geprägt, das hat auch die heimische Wirtschaft massiv getroffen. Laut Prognosen ist in den kommenden Monaten mit einer der schwersten Rezessionen der vergangenen Jahrzehnte zu rechnen. „Wie schwer diese tatsächlich ausfällt, hängt stark davon ab, wie rasch es uns gelingt, die gesamte Wirtschaft wieder hochzufahren. Eine der Grundbedingungen für dieses Hochfahren ist die schnellstmögliche Öffnung der Grenzen, vor allem in der Bodenseeregion, in der eine starke wirtschaftliche Verbundenheit besteht“, führt Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler aus. Vieles hänge von der Öffnung der Grenzen ab: Solange diese geschlossen bleiben, fehlen wichtige Umsatzbringer von außen.

„Wenn die Grenzen weiterhin geschlossen bleiben, gibt es kein Hochfahren der Wirtschaft und keine Rückkehr zur Normalität“
WKV-Präsident Hans Peter Metzler

Keinen Tag verschenken

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Industrie- und Handelskammern in St. Gallen-Appenzell, im Thurgau, die Zürcher Handelskammer und die Handelskammer beider Basel, die IHKs in Südbaden, Bodensee-Oberschwaben und Bayern fordern nun mit Nachdruck die sofortige Öffnung der nationalen Grenzen. „Es ist dringend notwendig, alle Einschränkungen und Maßnahmen laufend auf Erforderlichkeit und Angemessenheit zu prüfen. Denn kein Tag, an dem ein Hochfahren der Wirtschaft und die Rückkehr zur Normalität möglich ist, darf jetzt verschenkt werden“, stellt Metzler klar. „Dort, wo die Bedrohung durch das Virus, die dagegen ergriffenen Maßnahmen und die dabei erzielten Erfolge auf allen Seiten der Grenzen vergleichbar sind, gibt es keinen sachlichen Grund mehr, die Personenfreizügigkeit und auch die Dienstleistungsfreiheit nahezu vollständig zu unterbinden“, kommentiert Metzler ein vorliegendes und von allen beteiligten Kammern und Institutionen unterzeichnetes Forderungspapier.

Gemeinsames Papier der beteiligten Kammern und Institutionen


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