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Gemeinsam für Vorarlberg und unser Europa!

Die eigene Identität zu wahren und gleichzeitig ein Teil Europas zu sein, das ist kein Widerspruch. Nicht einmal ansatzweise. Es ist nur das billige und unverantwortliche Spiel der Populisten, so zu tun, als sei das unvereinbar.

Die eigene Identität zu wahren und gleichzeitig ein Teil Europas zu sein, das ist kein Widerspruch. Nicht einmal ansatzweise. Es ist nur das billige und unverantwortliche Spiel der Populisten, so zu tun, als sei das unvereinbar.
© Marcel Hagen

Natürlich gibt es vieles in Europa zu diskutieren, und es mag auch die jetzige Form der Zusammenarbeit nicht die ideale sein. Aber das Große und Ganze darf doch deswegen nicht infrage gestellt werden, ganz im Gegenteil. In einem Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ war in diesem Zusammenhang zu lesen: „Die Europäer sollten sich auch einmal von außen betrachten, um zu erkennen, wie sehr sie bereits jetzt einander Heimat sein könnten, wenn sie sich solidarisch fühlten, statt sich auseinanderdividieren zu lassen. Wie sehr dieses Europa einen Raum schützt, in dem Heimatgefühle auch in Zukunft möglich sind.“ Auf europäischer Ebene zählt Vorarlberg in vielen Bereichen zu den Top-Regionen. Um in diesem Wandel den hohen Lebensstandard, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und den Wohlstand halten zu können, ist es notwendig, als Region und Standort attraktiv zu sein. Im Wettbewerb um Fachkräfte, Unternehmen oder Gäste brauchen wir ein klares Profil und die Fähigkeit, unsere Leistungen und unser Angebot auch über die Grenzen sichtbar zu machen. Daher war es mir ein großes Anliegen einen Markenprozess für Vorarlberg in Gang zu bringen. Es geht darum, unsere Lebensart zu einer Vorarlberger Identität zu verdichten und der Mentalität Ausdruck zu verleihen. Wir halten fest, wofür Vorarlberg steht. Wir rücken nach innen enger zusammen und stärken unser Erscheinungsbild nach außen. Für ein zukunftsfähiges Vorarlberg in einem gemeinsamen Europa.

"Eine Marke ist dafür geschaffen, Orientierung zu geben, insbesondere dann, wenn wir uns an immer radikalere, immer komplexere und immer schnellere Veränderungen gewöhnen müssen."
Hans Peter Metzler, WKV-Präsident


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