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Gelungener Auftakt der Werkstattreihe „Schule leiten“

Mit „Schule leiten“ bietet die WKV Vorarlberger Schulleiter/-innen die Gelegenheit, sich ein Jahr lang mit der eigenen Rolle und Veränderungsprozessen zu beschäftigen. Die Expertise kommt von Wolfgang Vogelsaenger.

Mit „Schule leiten“ bietet die WKV Vorarlberger Schulleiter/-innen die Gelegenheit, sich ein Jahr lang mit der eigenen Rolle und Veränderungsprozessen zu beschäftigen.
© istock Im Rahmen der Werkstattreihe „Schule leiten“ können Vorarlberger Schulleiter/-innen Veränderungsprozesse realisieren.

Anfang März fand im WIFI Dornbirn das erste Modul der neuen Werkstattreihe „Schule leiten“ statt; einem Projekt aus dem WKV-Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft. „Mit diesem neuen Format geben wir Schulleiter/-innen in Vorarlberg den Raum und die Möglichkeit, sich über einen Zeitraum von einem Jahr und in Form mehrerer Module mit der eigenen Rolle und Veränderungsprozessen zu beschäftigen“, erklärt Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, das Angebot. Die Module umfassen Themen wie „Entlastung durch Teamarbeit“, „Besuch der IGS Göttingen“, „Wie sollten Kinder lernen?“, „Haltung, Beziehungen, Bindungen“, „Elternarbeit“ sowie „Schulentwicklung und System Schule“.

Thema „Entlastung durch Teamarbeit“

Die Arbeit am Thema „Entlastung durch Teamarbeit“ im Rahmen des ersten Moduls der Werkstattreihe zeigte den unterschiedlichen Stand der Kooperation bei Schülern, Lehrpersonen und Schulleitung in den einzelnen Schulen. Wolfgang Vogelsaenger, ehemaliger Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen, begleitet das neue Format mit seiner fachlichen Expertise. Beim ersten Treffen moderierte er die Diskussionen und gab spannende Inputs zur Arbeit in Schüler- und Lehrerteams, zur Kommunikation und Organisation. 

„Die geplante Netzwerkbildung ist in vollem Gange.“
Wolfgang Vogelsaenger, ehemaliger Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen

Netzwerkbildung ist im Gange

„Der Austausch zwischen den Führungspersönlichkeiten der Mittelschulen aus Hard, Bludenz, Bregenz, Egg, Hörbranz und Bludenz, der Gymnasien aus Bregenz und Bludenz und der Berufsbildenden Schulen aus Bludenz und Feldkirch war so spannend, dass sich die Schulen verabredet haben, sich vor dem nächsten Modul, der Fahrt zur IGS in Göttingen, gegenseitig zu besuchen, um im Austausch vor Ort die unterschiedlichen Konzepte und Lösungen kennenzulernen.  Die geplante Netzwerkbildung ist so in vollem Gange; unterstützt durch eine gemeinsame Plattform, auf der die Teilnehmer miteinander kommunizieren und Material austauschen können“, erklärt Vogelsaenger. Für ihn, der schon seit vier Jahren für die Wirtschaftskammer mit den Schulen in Hard am See, Höchst und Wolfurt zusammenarbeitet, ist gute Teamarbeit ein Schlüssel für den Erfolg von Schulen: „Die Arbeit mit den Schulleiter/-innen  ist mir wichtig, weil sie für die Veränderungsprozesse verantwortlich sind, weil sie diese Prozesse so steuern müssen, dass die Kollegien mitgenommen werden und nicht angesichts immer wieder neuer  von außen aufgesetzter Prozesse Entwicklung verweigern.“  

„Das Angebot ist eine tolle Möglichkeit, mit Experten zu arbeiten und den eigenen Standort weiterzuentwickeln.“
Christian Höpperger, Direktor NMS Hard Mittelweiherburg

Teilnehmer-Stimme

Christian Höpperger, Direktor der NMS Hard Mittelweiherburg, ist Teilnehmer der Werkstattreihe „Schule leiten“. Er berichtet: „Die Einladung der WKV habe ich gerne angenommen. Mit einem Profi wie Wolfgang Vogelsänger zu arbeiten und von seiner langjährigen Erfahrung an der IGS Göttingen zu profitieren, ist eine Chance, die mich und meinen Standort wieder einen Schritt weiterbringen wird. Auch der Austausch mit anderen Direktorinnen und Direktoren unterschiedlicher Schultypen ist eine willkommene Gelegenheit, die eigene Perspektive zu verändern und gegenseitig zu profitieren.“

„Das Seminar heißt Kraft tanken und Kräfte sparen. Im Dialog und durch neue Ideen.“
Mario Hammerer, interim. Schulleite rBezauer Wirtschaftsschulen
von

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