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Gehen wir mutig und selbstbewusst ins neue Jahr!

„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ (Antoine de Saint-Exupéry).

Kommentar von Hans Peter Metzler in der DIWI Nr. 22 zum Jahresende 2019.
© Studio Fasching WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

Die Zeiten werden anspruchsvoller, die Themen komplexer und die Herausforderungen vielfältiger. Am Horizont zeichnet sich immer deutlicher ab, was da auf Land und Leute zukommen wird. Nun ist Angst vor dem Kommenden mit Sicherheit der falsche Weg, sich der Zukunft zu stellen. Aber klar ist auch, dass nur der gerüstet sein wird, der im eigenen Einflussbereich rechtzeitig erledigt, was zu erledigen ist.

Nutzen wir den vielzitierten Spielraum in Vorarlberg, selbstbewusst und aus einer Position der Stärke heraus und nicht getrieben von Schwäche. Wohlwissend, dass wir an unsere Grenzen stoßen – bei Grund und Boden, bei Ressourcen, beim Thema Fachkräfte etc. Daher müssen wir mehr denn je global denken und lokal handeln. Vorarlberg ist klein, aber diese Kleinheit hat den Vorteil kurzer Wege, enger Vernetzung, rascher Entscheidungen und damit hoher Handlungsfähigkeit. 

Auf Bildung, Klimaschutz, Digitalisierung usw. müssen wir kultur- und gesellschaftspolitisch eine „Vorarlberger“ Antwort finden, denn in einer Welt, die sich immer weiter vernetzt, wird mehr denn je gelten: Wer agiert, bestimmt. Wer reagiert, wird bestimmt.  Man könnte das auch mit Anders Indset sagen, dem Philosophen, der beim Start des Dis.Kurs Zukunft ausgerufen hatte: „Ein Leben, zwei Worte: Tu’ etwas!“

Und das werden wir! Mit aller Kraft. Mit größtem Engagement für das Unternehmertum in diesem Land. Dabei vergessen wir aber nicht, dass die Kraft stets in der Gemeinsamkeit liegt. Klein und groß, Unternehmer und ihre Mitarbeiter, Umwelt und Wirtschaft... Verantwortung für das Ganze und nicht nur für den eigenen Bereich zu übernehmen, betrachte ich dabei als eine große Chance. Forcieren wir den Dialog, setzen wir gemeinsam die nächsten Schritte. Eines habe ich dabei gelernt: In einer Zeit, in der jeder nur seinen eigenen Vorteil zu suchen scheint, alles auseinander zu driften droht, ist eine stückweit verpflichtende Solidarität die absolut richtige Antwort. Mein Dank und mein Respekt gilt allen Vorarlberger Unternehmerinnen und Unternehmern, die tagtäglich mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beweisen, wie erfolgreich zum Wohle unseres Lebens- und Wirtschaftsstandortes gearbeitet werden kann.

Ich wünsche Ihnen geruhsame und schöne Weihnachten 2019 und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

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