th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Friseur-Innung appelliert an Vernunft und Solidarität

Günther Plaickner, Innungsmeister der Vorarlberger Friseure, berichtet von immer mehr (Stamm-)Kundinnen und Kunden, die aufgrund der restriktiven Corona-Regelungen Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden einfordern: „Ein solches Verhalten ist eine große Gefahr für die Gesundheit, höchst fahrlässig, unbedacht und darüber hinaus auch strafbar.“

Günther Plaickner appelliert an die Vernunft der Kundinnen und Kunden und an die Solidarität aller Friseurinnen und Friseure: „Die Gesundheit hat oberste Priorität!
© Plaickner Günther Plaickner appelliert an die Vernunft der Kundinnen und Kunden und an die Solidarität aller Friseurinnen und Friseure: „Die Gesundheit hat oberste Priorität!"

Seit Mitte März sind rund 430 Friseurbetriebe in Vorarlberg aufgrund der restriktiven Regelungen im Umgang mit dem Coronavirus geschlossen, über 1.200 Beschäftigte dürfen seitdem nicht mehr arbeiten. Günther Plaickner, Innungsmeister der Vorarlberger Friseure, hört immer öfter, dass Kundinnen und Kunden versuchen, sich Hausbesuche für einen Haarschnitt oder sonstige Dienstleistungen bei den Mitarbeitenden der Salons auszumachen. „Auch die Friseurinnen und Friseure trifft die Coronakrise hart – unsere Branche ist komplett zum Erliegen gekommen. Dennoch ist es keine Option, dass (Stamm-)Kundinnen und Kunden mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Salons Termine für Besuche in den eigenen vier Wänden ausmachen. Ein solches Verhalten ist eine große Gefahr für die Gesundheit, höchst fahrlässig und unbedacht. Und darüber hinaus drohen Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro“, stellt Innungsmeister Plaickner klar.

„Gesundheit hat oberste Priorität!“

Günther Plaickner appelliert an die Vernunft der Kundinnen und Kunden und an die Solidarität aller Friseurinnen und Friseure: „Die Gesundheit hat oberste Priorität, wir alle müssen dazu beitragen, das Risiko der Verbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten! Wer das missachtet, gefährdet die Gesundheit der Menschen und schadet der Branche. Wenn wir uns alle vernünftig verhalten, werden wir diese Krise gemeinsam meistern. Und die Vorarlberger Friseurinnen und Friseure werden ihren Kundinnen und Kunden danach in gewohnter Qualität zur Verfügung stehen.“ 

Das könnte Sie auch interessieren

Martin Halbrainer, Innungsmeister des Chemischen Gewerbes und der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger.

Eine Branche rüstet sich für die Zukunft

Martin Halbrainer, Innungsmeister des Chemischen Gewerbes und der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, startet mit viel Elan in seine neue Funktion, betont die Bedeutung der vielfältigen Branche und legt den Fokus seiner Tätigkeit auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen. mehr

Kein Lehrlingsball 2020 – Sicherheit geht vor!

Kein Lehrlingsball 2020 – Sicherheit geht vor!

Die Vorarlberger Industrie geht mit dem Lehrlingsball 2020 neue und an die aktuelle Lage angepasste Wege. mehr