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Frank Böhler ist Bundesinnungsmeister der Kunststoffverarbeiter

Der klare Fokus des Bundesspartenobmanns: Attraktivierung der Ausbildung und Zusammenarbeit aller Unternehmen im Kunststoffbereich.

Frank Böhler
© Frederick Sams
Die Wirtschaftskammer Vorarlberg gratuliert Ing. Frank Böhler zur Wahl als Bundesspartenobmann. Böhler wird den Fokus in seiner neuen Funktion vor allem auf die Begeisterung junger Menschen für die Lehrausbildung, den HTL-Zweig Kunststofftechnik und die Werkmeisterschulen mit Meisterabschluss sowie die Zusammenarbeit zwischen allen Unternehmen im Kunststoffbereich legen.
 
Der Gesellschafter und gewerberechtliche Geschäftsführer der TECNOPLAST GmbH in Höchst ist seit 2010 Fachvertretungsvorsitzender der Kunststoffgewerbe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Vorstand der ARGE „Perspektive Kunststoff“. Vor seiner Wahl zum Bundesinnungsmeister war Böhler bereits als Stellvertreter tätig. Nun stehen ihm für seine Aufgaben die beiden Stellvertreter/-innen Erika Lottmann aus Oberösterreich und Markus Brunnthaler aus Niederösterreich zur Seite. Der zentrale Fokus von Böhler wird auf der Attraktivierung des Kunststoffimages, dem Ausbau der kunststofftechnischen Ausbildung, sowie der verstärkten Zusammenarbeit zwischen allen Unternehmen im Kunststoffbereich aus Industrie und Gewerbe und Handwerk liegen. Böhlers Unternehmen TECNOPLAST war zuletzt auch im Konsortium zur Produktion der Vorarlberger Schutzmaske engagiert.
 
„Wer zukunftsfähig sein will, muss sich auf bestens ausgebildete zukünftige Fachkräfte verlassen können und ihnen entsprechend attraktive Angebote bieten können. Die Kunststoffausbildung ist und bleibt daher ein entscheidendes Zukunftsfeld für unsere Branche“, sagt Böhler. Deswegen müsse stets für perfekte Rahmenbedingungen in Sachen Aus- und Weiterbildung gesorgt werden. „Mit der geplanten Beschulung der Lehrberufe Kunststofftechnik und –formgebung an der Berufsschule Bregenz ab 2025/26 haben wir in Vorarlberg bereits einen wichtigen Schritt in diese Richtung durchgesetzt, die Idee dazu wurde von Anfang an von uns vorangetrieben“, betont Böhler. von

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