th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

FiW: Regierungsübereinkommen stärkt Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Begrüßt werden vor allem flexiblere Öffnungszeiten bei Kinderbetreuungseinrichtungen, flächendeckende schulische Nachmittagsbetreuung und qualitative Ferienbetreuung.

Evelyn Dorn, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft, begrüßt vor allem flexiblere Öffnungszeiten bei Kinderbetreuungseinrichtungen, flächendeckende schulische Nachmittagsbetreuung und qualitative Ferienbetreuung.
© WKV Evelyn Dorn, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Evelyn Dorn, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), zeigt sich erfreut über das neue Regierungsübereinkommen: „Neben zahlreichen standortpolitischen Maßnahmen finden sich wichtige Signale zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Programm wieder.“ Besonders positiv sei, dass die langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft nach flexibleren Öffnungszeiten für Kinderbetreuungseinrichtungen, mit Fokus auf die pädagogische Qualität sowie der flächendeckende Ausbau der qualitativen schulischen Nachmittagsbetreuung umgesetzt werde.

Die Schulferien, insbesondere die Sommerferien, stellen viele erwerbstätige Eltern und Alleinerziehende vor große Herausforderungen. Die Ausweitung der professionellen Ferienbetreuung und die Vereinheitlichung der Ferien unter Einbindung der Schulpartner begrüßt Dorn daher sehr.  „Gepaart mit der Möglichkeit flexibel zu arbeiten, ist das ein weiterer Meilenstein für alle Frauen in der Wirtschaft!“, lobt die Unternehmerinnenvertreterin die Regierungsvorhaben. Vor allem die Erleichterung bei Beantragung und die gesetzliche Vereinfachung des Hausgehilfen- und Hausangestelltengesetzes für Au-pair, sieht Dorn als wesentlichen Schritt in Richtung flexible Kinderbetreuung. Denn damit wird der Einsatz von Tagesmüttern und Au-Pairs wesentlich vereinfacht. Abschließend zeigt sich Dorn erfreut, dass Abschnitte des neuen Regierungsprogramms „endlich eine gemeinsame, fixe und planbare Zeit mit der Familie garantieren.“

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Standort
Das Gütesiegel "Familienfreundlicher Betrieb" ging an 103 Vorarlberger Unternehmen; damit sind 21.000 Mitarbeitende in einem zertifizierten Betrieb beschäftigt.

Familienfreundliche Unternehmenskultur ausgezeichnet

Über 100 familienfreundliche Betriebe wurden prämiert - zusammen beschäftigen sie rund 21.000 Mitarbeitende. mehr

  • Standort
Vorarlbergs Unternehmer/ -innen stellen in der aktuellen Befragung des Austrian Entrepreneurial Index 2017 (AEI) der Qualität ihrer Arbeit in Bezug auf Abwechslung, Interesse und Sinnstiftung Bestnoten aus.

Vorarlbergs Unternehmen: Hohe Arbeitszufriedenheit

Vorarlbergs Unternehmer/ -innen stellen in der aktuellen Befragung des Austrian Entrepreneurial Index 2017 (AEI) der Qualität ihrer Arbeit in Bezug auf Abwechslung, Interesse und Sinnstiftung Bestnoten aus.  mehr

  • Standort
Die Wirtschaftskammer Vorarlberg fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen.

IS-Vergleich ist nicht akzeptable Entgleisung

Die WKV fordert Prof. Reinhard Haller auf, den empörenden IS-Vergleich gegenüber einem traditionellen Vorarlberger Familienunternehmen zurückzunehmen. mehr