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Fachgruppe der Seilbahnen und Land fördern Klein- und Kleinstskigebiete

Wichtige Infrastruktureinrichtungen für die Jugend im Nahbereich von Ballungsräumen - 100.000 Euro in den Jahren 2017 und 2018 zur Aufrechterhaltung des Liftbetriebs.

Die Landesregierung hat jetzt ein Förderungskonzept für die Vorarlberger Klein- und Kleinstskigebiete beschlossen. 100.000 Euro stehen in den Jahren 2017 und 2018 für Instandhaltungsmaßnahmen bzw. zur Aufrechterhaltung des Liftbetriebs zur Verfügung. Die Hälfte des Betrags stammt von der Fachgruppe der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, die andere Hälfte übernimmt das Land.
 
Die Initiative zur Förderung war von der Fachgruppe ausgegangen. „Klein- und Kleinstskigebiete, die meist in Nahbereich großer Ballungsräume liegen, stellen ein wichtiges Angebot für die Jugend und für Familien dort dar“, erläutert Fachgruppenobmann Mag. Wolfgang Beck. „Sie bieten gerade Jugendlichen die Möglichkeit, im mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht und rasch erreichbaren Nahbereich ihres Wohnorts den Skisport auszuüben und helfen mit, junge Menschen auf die Pisten zu bringen“, sagt FGO Beck.

Seitens des Landes wird diese Initiative unterstützt. „Vorarlberg ist ein Wintersportland. Unser Ziel ist es daher, Kinder und Jugendliche möglichst früh für den Wintersport zu begeistern. Dazu leisten die Liftanlagen in den vorgelagerten Skigebieten einen wesentlichen Beitrag. Zudem sind die Kinder und Jugendlichen für das Wintersport- und Tourismusland Vorarlberg die Botschafter von morgen“,  ist Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser überzeugt.
 
Ansuchen können jene kleinen und mittleren Skiliftunternehmen, die sich in einer wirtschaftlich angespannten Situation befinden und Schlepplifte betreiben. Rund 15 Skiliftunternehmen fallen in Vorarlberg in diesen Raster. Es werden Maßnahmen unterstützt, die die Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessern und den Bestand nachhaltig sichern. Beschneiungsanlagen fallen übrigens nicht unter die Förderrichtlinien.
 
„Wir gehen davon aus, dass das Angebot gut angenommen wird und können uns eine Verlängerung über das Jahr 2018 hinaus vorstellen“, so Wolfgang Beck.

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