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FG UBIT unterstützt HAK Digital Business

Die Fachgruppe UBIT unterstützt die HAK Digital Business mit der Finanzierung neuester IT-Hardware.

Die Fachgruppe UBIT unterstützt die HAK Digital Business mit der Finanzierung neuester IT-Hardware, welche in den Unterrichtsgegenständen Softwareentwicklung, Angewandte Programmierung sowie Internet & Multimedia eingesetzt werden.
© WKV V.l.: HWI-Lehrpersonen Alexander Berzler und Verena Fastenbauer, UBIT-Obmann Christian Bickel, UBIT-GF Sibylle Drexel, HAK Bregenz-Direktor Manfred Hämmerle.
Christian Bickel, Obmann der Fachgruppe UBIT in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, übergab vor Kurzem gemeinsam mit Fachgruppen-Geschäftsführerin Sibylle Drexel die neue Hardware an Direktor Manfred Hämmerle. Die HAK Bregenz verfügt damit über spannende und top-aktuelle Hardware, die im Unterricht von Verena Fastenbauer und Alexander Berzler eingesetzt wird.
 
„Es ist uns als Vertreter der Fachgruppe UBIT ein großes Anliegen, junge Fachkräfte bereits in der schulischen Ausbildung mit neuester Technik zu unterstützen. Davon profitieren in weiterer Folge nicht nur unsere UBIT-Betriebe, sondern der gesamte Standort Vorarlberg“, erklärt UBIT-Obmann Bickel, und betont: „Mit der HWI Bregenz haben wir überdies einen tollen Partner, der eine Top-Ausbildung nicht zuletzt durch das Engagement einzelner Lehrkräfte gewährleistet.“
 
  • Der neue 3D-Drucker „Raise3D N2 Plus Dual Extruder“ (siehe Gruppenfoto) dient dazu, die im Fach „Internet & Multimedia“ digital erstellten 3D-Modelle „greifbar“ zu machen. Die Themen „Industrial Design“ und „Prototyp-Visualisierung“ werden zudem praxisnah ermöglicht.

  • Die Microsoft HoloLens (Developer Edition) soll das Potenzial von Augmented Reality verdeutlichen und ermöglicht es im Pflichtgegenstand Softwareentwicklung Applikationsentwicklungen angewandt in einer „Mixed-Reality-Umgebung“ umzusetzen.

  • Abgerundet wird das Sponsoring durch die Anschaffung von zehn Rasperry Pi-Geräten inklusive Sensorik- und Ausgabeerweiterungen. Diese Mini-Computer verfügen über ein 1-Chip-System von Broadcom mit einem ARM-Mikroprozessor, welche eingesetzt werden um Programmier- und Hardware-Kenntnisse kombiniert und experimentell zu erlernen.
von

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