th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Erstes FH-Bachelor-Studium für Augenoptik

Mit ihrer Finanzierungszusage hat die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen die Akademisierung der Optik in Österreich ermöglicht.

Mit ihrer Finanzierungszusage an die fh gesundheit im Vorjahr hat die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen die Akademisierung der Optik in Österreich ermöglicht.
© Präg "Mit ihrer Finanzierungszusage hat die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen die Akademisierung der Optik in Österreich ermöglicht", betont Landesinnungsmeister Rudi Präg.

„Mit diesem großen Schritt bringen wir die Ausbildung der Augenoptiker in Österreich auf ein akademisches Niveau und passen sie an internationale Standards an“, freut
sich Rudi Präg, Vorarlberger Landesinnungsmeister der Augenoptiker/Optometristen. Innerhalb der EU war Österreich bisher das letzte Land, in dem es keine Möglichkeit gab, ein Hochschulstudium für Augenoptiker zu absolvieren, was zu jahrelangen Wettbewerbsnachteilen führte. Österreichische Augenoptiker mit „Meister-Titel“ durften in anderen Ländern nicht ihren Beruf ausüben, während Mitbewerber aus dem EU-Raum in Österreich durchaus Fuß fassen konnten.

Aber auch aus fachlicher Sicht ist die Akademisierung ein längst überfälliger Schritt. „Der ständige Fortschritt in Forschung und Technik im Bereich der Optometrie führt zu einem vielschichtigen Wissen im Bereich Brillengläser und Kontaktlinsen. Ebenso erfordern die Entwicklung von neuen Mess- und Beobachtungs-Methoden sowie der Einsatz von hochkomplexen medizinisch-technischen Geräten eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung“, erklärt der designierte Studiengangsleiter Gustav Pöltner.

Nächster Schritt: Master-Lehrgang

Das praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Studium bereitet die Studierenden auf eine professionelle und qualifizierte Berufsausübung in der Augenoptik vor und erfüllt gleichzeitig die Zugangsvoraussetzungen für die Gewerbe der Augenoptik und der Kontaktlinsenoptik. Sie ersetzt auch die Unternehmerprüfung. Derzeit läuft das Akkreditierungsverfahren für diesen erstmalig in Österreich geplanten FH-Bachelor-Studiengang in der Augenoptik. Wird er, wie erwartet, durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria akkreditiert, steht einem Start im Wintersemester 2018/19 nichts mehr im Wege. Auch der nächste Schritt ist bereits geplant: Im Oktober 2019 wird ein berufsspezifischer Master-Lehrgang für Augenoptiker an der fh gesundheit folgen. Weitere Informationen unter www.fhg-tirol.ac.at

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
Beim Bundeslehrlingswettbewerb der Tapezierer holte sich die Vorarlbergerin Lea Weber den dritten Platz. Das fachliche Können und die große Kreativität haben sich in den Wettbewerbsarbeiten aller Teilnehmer deutlich widergespiegelt.

Top-Platzierung bei Bundeslehrlingswettbewerb der Tapezierer

Beim Bundeslehrlingswettbewerb der Tapezierer im Salzburger Kuchl konnte sich die Vorarlbergerin Lea Weber den dritten Platz holen. mehr

  • Gewerbe und Handwerk
Die diesjährige Bundesklausur der Film- und Musikwirtschaft Österreichs fand vom 3. bis 4. Oktober 2018 in Bregenz statt.

Netzwerktreffen der österreichischen Film- und Musikwirtschaft

Die diesjährige Bundesklausur der Film- und Musikwirtschaft Österreichs fand in Bregenz statt. Die Fachvertretung Film- und Musikwirtschaft Vorarlberg und das Filmwerk Vorarlberg nahmen das Netzwerktreffen zum Anlass für einen Empfang. mehr