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"Erfolge für unsere Betriebe"

Wichtige Erfolge der WKO für die heimischen Betriebe

Zahlreiche Erfolge und Verbesserungen konnte die WKO für die heimischen Betriebe erreichen.
© WKO Die WKO konnten zahlreiche Erfolge und Verbesserungen für die heimischen Betriebe erreichen.

Gewerbeordnung erhält Qualifikation und Qualität

Die Novelle der Gewerbeordnung sichert die Grundsätze von Qualität und Qualifikation, die Ausbildung von Fachkräften und die Meisterqualifikation bleiben erhalten. Gleichzeitig bedeutet der nun deutlich liberalere Zugang zu den Gewerben durch eine Gewerbelizenz eine immense Ausweitung der Möglichkeiten unternehmerischen Tätigkeit. Die Ausweitung der Nebenrechte um maximal bis zu 30 Prozent in andere freie Gewerbe und davon um bis zu 15 Prozent in reglementierte Bereiche bedeutet durch den Entfall von Gewerbescheinen eine finanzielle Entlas-tung der Betriebe.     Ein toller Erfolg für die WKÖ ist das neue Betriebsanlagenrecht: Verfahren werden für Unternehmer einfacher, schneller, günstiger und weniger, das enge Regelungskorsett wird gelockert.

Beschäftigungsbonus wird auf den Weg gebracht

Der Beschäftigungsbonus wird nun endgültig auf den Weg gebracht: Der Staat übernimmt mit diesem Bonus die Hälfte der Lohnnebenkosten für zusätzlich eingestellte Arbeitskräfte. Interessierte Arbeitgeberbetriebe können die Förderung seit 1. Juli bei der staatlichen Förderbank aws beantragen. Rund 31.000 Betriebe sollen davon profitieren. Dafür hat die Regierung bis 2023 rund 2 Milliarden Euro bereitgestellt. Die Förderung wird im Nachhinein ausbezahlt. Die Wirtschaftskammer begrüßt diesen Schritt zur Entlastung der Betriebe, gleichzeitig ist aber auch klar: In diese Richtung muss es weitergehen. Ziel sollte eine weitere Senkung der im internationalen Vergleich immer noch überproportional hohen Lohnnebenkosten sein.

Mehr Rechtssicherheit für Selbstständige

Mehr Rechtssicherheit für Selbstständige bringt das Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz seit Anfang Juli. Nach langen, zähen Verhandlungen konnte die Wirtschaftskammer hier wesentliche Verbesserungen durchsetzen. Die Problematik bisher: Bei der Versicherungszuordnung von Selbstständigen konnten die Gebietskrankenkassen im Alleingang entscheiden. Selbstständige wurden somit - oft gegen ihren Willen - als Dienstnehmer eingestuft. Ihren Auftraggebern drohten dadurch mitunter existenzbedrohende Versicherungs-Nachzahlungen. In Zukunft wird die SVA  als zuständige Versicherung bei Umwandlungsverfahren aktiv mitwirken können. Und allfällige Nachzahlungen werden durch Anrechnung der bereits an die SVA geleisteten Beiträge gemildert.  

Forschungsprämie stärkt die Innovationskraft 

Mit der Erhöhung der Forschungsprämie von 12 auf 14 Prozent wird eine Forderung der Wirtschaft umgesetzt, die nachhaltig in die Zukunft wirkt. Damit werden nicht nur kurzfristig neue Mittel in Forschung und Entwicklung fließen, sondern Österreich bleibt auch mittelfristig als Innovationsstandort attraktiv. Gerade für die Industriebetriebe bedeutet die nunmehrige Erhöhung der Forschungsprämie - im Gleichklang mit der Höherdotierung der Nationalstiftung - einen Anschub, weil sie ein immens wichtiges Instrument zur Stärkung von F&E-Aktivitäten ist. 

Investitionsimpulse durch Investitionszuwachsprämie 

Mit der Investitionszuwachsprämie für Großunternehmen kann der Investitionszuwachs mit einem Zuschuss von 10 Prozent gefördert werden (gilt für einen Zuwachs von 500.000 bis 10 Millionen Euro). Die Förderung ist begrenzt mit 200.000 Euro abzüglich der „De-minimis-Förderungen“, die das Unternehmen in den letzten drei Jahren erhalten hat.

Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung für KMU

Die neuen attraktiven Rahmenbedingungen für Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften bringen einen verbesserten Zugang zu Eigenkapital für kleine und mittelständische Unternehmen in der Gründungs- und Wachstumsphase. Zudem wird die Finanzierung von Innovationen erleichtert. Dadurch werden Finanzierungslücken für innovative, rasch wachsende Betriebe geschlossen.

Rot-Weiß-Rot-Karte wird verbessert

Es werden nun auch Bachelor- und Doktorats-Absolventen in die Rot-Weiß-Rot-Karte für Studienabsolventen miteinbezogen. Die Frist für die Arbeitssuche von Studienabsolventen wird von 6 auf 12 Monate ausgeweitet. Für Start-Up-Gründer wird eine eigene RWR-Karte inklusive Punktesystem eingeführt. Für Fachkräfte in Mangelberufen ist ein Alter ab 40 künftig kein Knock-out-Kriterium mehr.

Wiedereingliederung nach Krankenstand

Wesentliche Verbesserungen gibt es auf Initiative der WKÖ beim Wiedereinstieg in den Job nach längerer Krankheit: Nach langen Krankenständen ist nun der schrittweise Wiedereinstieg in den Beruf möglich. Das Modell ist für beide Seiten - Arbeitgeber und Arbeitnehmer - freiwillig. Arbeitgeber können so qualifizierte Mitarbeiter behalten und zahlen nur aliquotes Entgelt sowie aliquote Lohnnebenkosten. 

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