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Eine zeitgemäße Arbeitszeitregelung

Kommentar von Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Flexiblere Arbeitszeiten nützen den Unternehmern, sie nützen den Mitarbeitern und sie nützen dem Wirtschaftsstandort. Im NR-Beschluss von vergangener Woche sehen wir daher einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.
© iStock Flexiblere Arbeitszeiten sind ein wichtiger Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.

Flexiblere Arbeitszeiten nützen den Unternehmern, sie nützen den Mitarbeitern und sie nützen dem Wirtschaftsstandort. Im NR-Beschluss von vergangener Woche sehen wir daher einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.

Mit der neuen Arbeitszeitflexibilisierung wird ermöglicht, Spitzen bei starken Auftragslagen abzudecken, ohne einen rechtlichen Graubereich zu betreten. Arbeitnehmer wiederum erhalten bei Überstunden entweder mehr Geld oder mehr Freizeit – was mit Blick auf die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. die Work-Life-Balance ebenso Vorteile mit sich bringt. Und das entspricht auch ganz genau den Wünschen der Mitarbeiter, wie Umfragen unterstreichen. Acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche bleiben die Regel - wer anderes propagiert, informiert falsch und schürt Verunsicherung. Das bedeutet keineswegs den von den Arbeitnehmervertretern herbeifantasierten Umbau der Arbeitswelt in Österreich.

Unseren Unternehmern ist klar, dass die nun gesetzlich verankerten flexiblen Arbeitszeiten keine Einbahnstraße sein dürfen. Dieser Verantwortung sind sich besonders die Arbeitgeber in Vorarlberg mehr als bewusst. Schließlich geht es darum, die Arbeitszeit den modernen Gegebenheiten anzupassen und sinnvoller zu verteilen, nicht um eine Arbeitszeitverlängerung.

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