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Digitale Lernfabrik: Schlüsseltechnologien praktisch vermitteln

Das Dis.Kurs Zukunft-Projekt „Digitale Lernfabrik“ setzt auf Qualifizierung in den Schlüsselbereichen Sensorik, Robotik, Automatisierung und Internet of Things.

Die „Digitale Lernfabrik“ richtet sich künftig an Jugendliche wie Erwachsene.
© istock Die „Digitale Lernfabrik“ richtet sich künftig an Jugendliche wie Erwachsene.

Industrie 4.0 bezeichnet den grundlegenden Wandel, der derzeit in der Welt der Produktion im Gang ist. Reale und virtuelle Welt wachsen weiter zusammen; moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sollen mit klassischen industriellen Prozessen verschmelzen und verändern damit die verschiedenen Produktionsbereiche. Um Vorarlberger Jugendliche wie Erwachsene in den Schlüsseltechnologien der Zukunft zu qualifizieren, wurde das Projekt „Digitale Lernfabrik“ aus der  Taufe gehoben. In gemeinsamen Workshops mit Vertretern aus Unternehmen, den HTL und den Landesberufsschulen wird derzeit an einem Konzept mit einer modernen Didaktik für Vorarl- berg gearbeitet. Vor allem an der richtigen Konfigurierung - in welchen Bereichen gibt es künftig Qualifizierungsbedarf - wird derzeit gearbeitet. „Die ,Digitale Lernfabrik‘, die im WIFI Dornbirn ihren Standort haben wird, veranschaulicht die praktische Umsetzung der vernetzten Fabrik. Es ist ein umfassendes, modulares und erweiterungsfähiges Fabrikmodell zu Industrie 4.0, mit dem sich viele Bereiche der Werkschöpfungskette abbilden lassen: Schulungsbereiche wie Montagelinie, Logistik, Fertigung, Produktionsplanung und Steuerung/MES, Lean Production sowie Qualitätssicherung können an der Anlage didaktisch dargestellt werden“, erklärt WKV-Direktor Christoph Jenny.

Modulares und flexibles Lernsystem Industrie 4.0

Den Kern des Lernsystems bilden flexibel kombinierbare Grundmodule, auf welchen unterschiedliche Applikationsmodule realisiert sind.

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