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Der Prozess Dis.Kurs Zukunft geht weiter!

Nach dem Start vor gut einem Jahr zieht die Wirtschaftskammer Vorarlberg beim kommenden Workshop Dis.Kurs Zukunft am 22. Oktober 2019 erneut Bilanz, stellt den Status der jeweils gestarteten Projekte vor und ergänzt die Schwerpunktbereiche um das so wichtige Themenfeld „Nachhaltigkeit“.

„Wir werden uns im Dis.Kurs Zukunft intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen“, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler.
© Studio Fasching „Wir werden uns im Dis.Kurs Zukunft intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen“, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

Es ist zweifellos der größte Strategieprozess, den die Wirtschaftskammer Vorarlberg in ihrer bisherigen Geschichte ins Leben gerufen hat. Ein Jahr ist es nun her, dass bei einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung an der Fachhochschule Dornbirn ein kraftvolles Zukunftsbild mit vielen Projekten für die weitere Entwicklung Vorarl- bergs erstellt wurde. Über 100 Persönlichkeiten der Vorarlberger Wirtschaft waren damals zur Mitarbeit eingeladen. 46 Projekte wurden dann Ende Jänner im Festspielhaus Bregenz vor über 1.000 Gästen aus der Wirtschaft präsentiert.

Themenfelder

In den sieben Themenfeldern – Bildung, Digitale Innovation,  Wirtschaftsstandort,  Zukunftspartnerschaft, Regionalität, Kommunikation und Mitgliederservice – wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen eines großen Beteiligungsprozesses Projekte ausgearbeitet und mit weiteren Schwerpunktinitiativen der Wirtschaftskammer für 2019 zu einer Road Map verdichtet. Nun gilt es ein erstes Resümee über die Projekte und über deren Umsetzungsstand zu ziehen, um in Folge die nächsten Schritte setzen zu können. Der Dis.Kurs Zukunft ist ein lebendiger Prozess, der aus Sicht von WKV-Präsident Hans Peter Metzler nie aufhören wird und „uns ständig weiter fordern wird, damit wir uns wirklich immer am Puls der Entwicklungen befinden“. Der Strategieprozess soll als Beginn einer langen Reise gesehen werden. „Das bedeutet auch Veränderung, denn mit den klassischen Methoden, Prozessen und Arbeitsweisen von früher werden wir die großen Herausforderungen der Zukunft nicht stemmen können“, betont der Wirtschaftskammer-Präsident.

Mit dem Start der Umsetzungsphase ist der Dis.Kurs Zukunft aber keinesfalls beendet. Es ist ein lebendiger Prozess, der nicht aufhören und uns ständig weiter fordern soll. Metzler: „Ich lade Sie daher weiterhin ein, uns Ihr Feedback auf aktuelle Vorschläge und Ihre Ideen zu übermitteln. Kontaktieren Sie uns dazu direkt oder gerne auch auf diskurszukunft.at.“

Dis.Kurs Zukunft geht weiter

Dort, wo wir es selbst in der Hand haben, wird unentwegt weiter in Ihrem Interesse gearbeitet. Zahlreiche Projekte des Dis.Kurs Zukunft sind bereits in der Umsetzung und werden über das Jahr 2019 weiter vorangetrieben. Machen Sie sich auf einen ereignisreichen Herbst gefasst, ich halte Sie selbstverständlich auf dem Laufenden. Wir sind unterwegs – gemeinsam mit Persönlichkeiten aus der Wirtschaft starten wir nun den nächsten Schritt im Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft.
Am 22. Oktober 2019 werden dazu im WIFI in Dornbirn, gemeinsam mit ausgewählten Teilnehmern, die bereits angestoßenen Projekte evaluiert, ergänzt und die großen Themenfelder weiterentwickelt. Zudem wird der Dis.Kurs Zukunft um das Schwerpunktthema Nachhaltigkeit erweitert. Die vielfältigen Aktivitäten der Wirtschaftskammer sollen aufgezeigt werden, um gemeinsam neue Meilensteine zu setzen.

„Nach einem ereignisreichen Jahr haben wir Ressourcen und Kräfte gebündelt, um sowohl die aus dem Dis.Kurs Zukunft neu entstandenen als auch die Weiterentwicklungen bestehender Vorhaben anzuschieben, Projektteams formierten sich, notwendige Umsetzungsressourcen wurden zur Verfügung gestellt. Es freut mich sehr, dass wir in wichtigen Projekten bereits wesentliche Fortschritte erzielt haben.“

Das Thema Bildung steht in diesem Herbst im Fokus. Viele Projekte aus dem Dis.Kurs Zukunft (Code4Kids, Duale Akademie, Digitale Lernfabrik, Werkstatt „Schule leiten“, Ausbildungsbotschafter etc.) sind auf Schiene, weitere folgen in den kommenden Wochen. Die Qualifikation der Menschen - egal ob Unternehmer oder Mitarbeiter - ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Wirtschaftsstandortes. Als Wirtschaftskammer arbeiten wir speziell im Zeitalter der Digitalisierung konsequent an der dualen Ausbildung, besseren Schulkonzepten und einer umfassenderen Berufsorientierung. Mit der i-Messe wurde der größte Marktplatz zur Berufs- und Bildungsorientierung in Vorarlberg geschaffen. Bei der ersten Auflage im November 2017 besuchten über 10.000 Besucher das neu konzipierte Format. An drei Messetagen wird die größte Ausbildungsmesse im Land heuer vom 7. bis 9. November 2019 stattfinden. Mit all diesen Projekten schaffen wir kreative Maßnahmen für eine gute Bildung unserer zukünftigen Fachkräfte.
„Bildung, Fachkräfte, Digitalisierung, Grund und Boden, Umwelt, Wirtschaft versus bzw. und Gesellschaft sind zentrale Herausforderungen. Die Situation um uns herum, aber auch global, zeigt, dass es eines Miteinanders bedarf.  Der Build-Measure-Learn-Ansatz aus dem Silicon Valley dient dem gesamten Prozess als Orientierung. Wir machen jetzt, dann lernen wir und machen dann weiter. In der heutigen Zeit geht es nicht mehr, alles immer zu Ende zu denken, zu starten ist entscheidend. Wir als Wirtschaftskammer möchten da einen massiven Beitrag leisten, erstens in unserer internen Aufstellung, aber zweitens auch als Ermöglicher für gewisse Entwicklungen, wie etwa im Bereich Digitalisierung oder Bildung. Themen, an denen wir intensiv arbeiten“, betont der WKV-Präsident.

Themenfeld Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit, Energie, Umweltpolitik: Das sind wichtige Themenfelder, mit denen sich die Wirtschaftskammer gemeinsam mit den heimischen Unternehmen intensiv auseinandersetzt. Und sie sind nicht vom Wirtschaften entkoppelbar. „Wir brauchen als Lebensstandort Vorarlberg eine intakte Umwelt, intensive Bemühungen um den Klimaschutz und mehr Strategien in Richtung nachhaltiges Wirtschaften. Gleichzeitig braucht es aber für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort mehr Verständnis für die Wirtschaft, für ihre Herausforderungen und ihre Bedürfnisse. Es muss uns gelingen, dies unter einen Hut zu bringen. Und zwar gemeinsam“, betont Hans Peter Metzler. 

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