th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Corona-Stimmungsbarometer: Auf gutem Weg

Das aktuelle Corona-Stimmungsbild, das die WKV laufend erhebt, zeigt, dass die Krise zwar immer noch sehr präsent ist, aber der Neustart gelingt. 2126 Unternehmen wurden kürzlich befragt.

Bei knapp 40 Prozent der befragten Betriebe ist kein Abbau von Mitarbeitenden geplant.
© iStock Bei knapp 40 Prozent der befragten Betriebe ist kein Abbau von Mitarbeitenden geplant.

„Ein sehr positives Signal ist, dass bei knapp 40 Prozent der befragten Betriebe kein Abbau von Mitarbeitenden geplant ist“, sagt Metzler. Das zeuge von Verantwortungsbewusstsein und dem Willen, gemeinsam und gestärkt durch die Krise zu gehen. Das zeigt sich auch an der Einschätzung der Überlebenschancen am Markt: 50,8 Prozent schätzen diese als sehr gut oder gut ein, 15,7 Prozent als durchschnittlich, 5,2 Prozent von einer schlechten Lage. Die übrigen Befragten können noch keine Prognose abgeben.

„Die Auswirkungen der Corona-Krise sind für knapp 30 Prozent der Vorarlberger Unternehmen spürbar, für 43,8% Prozent immer noch schwer bzw. sehr schwer“, fasst WKV-Präsident Hans Peter Metzler das generelle Stimmungsbild zusammen. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass seit Beginn der Krise knapp 40 Prozent der befragten Unternehmen Umsatzeinbrüche zwischen elf und 50 Prozent verzeichnen, allerdings nur noch 19 Prozent rechnen mit Einbrüchen über 50 Prozent. In den meisten Fällen sind diese Erwartungen auf Betriebsschließungen oder angeordneten Beschränkungen sowie Einschränkungen von Kunden aus dem Ausland zurückzuführen.

„Etwa 60 Prozent der Betriebe erwarten einen Umsatz unter dem Vorjahresniveau, aber immerhin auch knapp sechs Prozent rechnen mit mehr Umsatz als im Vorjahr“, führt Metzler aus. Auch hier liegen die Gründe auf der Hand: 42,1 Prozent der Unternehmen geben „Auftragseinbruch“ am , rund 20 Prozent führen dies auf Reisebeschränkungen und 17,6 Prozent auf behördliche Beschränkungen zurück. Entsprechend fallen auch die Zahlen zu den geplanten Investitionen aus: Für 46,6 Prozent hat die Krise Auswirkungen auf die Investitionstätigkeit.

Das könnte Sie auch interessieren

Einreichungen sind bis Samstag, 15. August 2020, bei der landesweiten MINT-Koordinationsstelle im BIFO möglich.

Förderwettbewerb für MINT-Bereich

Auf Grundlage einer im September 2019 vorgestellten MINT-Strategie schreiben Landesregierung, Bildungsdirektion und Wirtschaftskammer Vorarlberg einen mit 32.000 Euro dotierten Förderwettbewerb aus. mehr

Public Health-Experte Dr. Armin Fidler und WKV-Präsident Hans Peter Metzler.

Stab der Vorarlberger Wirtschaft: „Wir sind keine epidemiologische Insel!“

Der Expertenstab der Wirtschaftskammer und des Landes hat sich bei seinem inzwischen fünften Treffen vor allem mit der aktuellen epidemiologischen Entwicklung befasst, zu der der ausgewiesene Public Health-Experte Dr. Armin Fidler interessante Inputs und einen Gesamtüberblick gab. mehr