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Beschneiungsprojekt Montafon: Gegen jegliche Vorverurteilungen

Beschneiungsprojekt Montafon: Tourismussprecher Herburger ist strikt gegen jegliche Vorverurteilungen 

Spartenobmann Herburger: „Das Projekt befindet sich in einem ordnungsgemäßen Verfahren, in dem auch alle umweltrelevanten Aspekte berücksichtigt werden. Es gilt abzuwarten und solche Pläne nicht im Vorfeld durch unsachgemäße Äußerungen zu torpedieren.“
© Vegetationskartierung Speicher Schwarzköpfle - DI Rosemarie Zöhrer und Umweltbüro Grabher - Im Auftrag der Silvretta Montafon GmbH. Spartenobmann Herburger: „Das Projekt befindet sich in einem ordnungsgemäßen Verfahren, in dem auch alle umweltrelevanten Aspekte berücksichtigt werden. Es gilt abzuwarten und solche Pläne nicht im Vorfeld durch unsachgemäße Äußerungen zu torpedieren.“

Die von politischer Seite und jetzt auch von der Vorsitzenden des Umweltschutzrates geäußerten Vorverurteilungen des Beschneiungsprojekts im Montafon sind für den Tourismus-Spartenobmann Elmar Herburger völlig überflüssig und entbehrlich. „Das Projekt befindet sich in einem ordnungsgemäßen Verfahren, in dem auch alle umweltrelevanten Aspekte berücksichtigt werden. Das gilt es abzuwarten und solche Pläne nicht im Vorfeld durch unsachgemäße Äußerungen zu torpedieren.“

Spartenobmann Herburger verweist auf die Aussagen von Landeshauptmann Markus Wallner, wonach es sich bei diesem Projekt nicht um Wachstum, sondern um die qualitätsvolle Absicherung eines touristischen Angebotes handelt. Nur so können Skiregion und Tourismus im Montafon auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. „Wer hier gegen diese Interessen moniert, agiert auch gegen die Menschen in dieser Region, die vom touristischen Angebot leben“, betont Tourismussprecher Elmar Herburger.

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