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Bergbahnen mit Saisonstart zufrieden

Vor knapp sieben Wochen sind die Vorarlberger Seilbahnen in die Sommersaison gestartet. Ein Blick in die Berge zeichnet ein positives Stimmungsbild: Obwohl die Umsätze im Schnitt deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen, zeigen sich die Betreiber optimistisch und freuen sich über die Begeisterung der Gäste. Gleichzeitig erinnert die Seilbahnwirtschaft an die Maskenpflicht in den Bergbahnen und appelliert, diese unbedingt einzuhalten!

Hannes Jochum, Obmann der Fachgruppe der Seilbahnen: Wie erwartet verbringen viele Leute den Sommer in der Region bzw. im Inland. Diesen Trend spüren wir auch in den Bergen.
© Ludwig Berchtold - Vorarlberg Tourismus Hannes Jochum, Obmann der Fachgruppe der Seilbahnen: "Wie erwartet verbringen viele Leute den Sommer in der Region bzw. im Inland. Diesen Trend spüren wir auch in den Bergen." Im Bild: Bergstation der Seilbahn Bezau.

Am 29. Mai 2020 durften die Vorarlberger Bergbahnen die Sommersaison eröffnen. Dass dieser Sommer anders wird als die Jahre zuvor und auch so manche Herausforderung mit sich bringt, war dabei absehbar. Daher ist es wenig überraschend, dass die Umsätze im Mai und Juni im Schnitt deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen. Nichtsdestotrotz zeigen sich die Betreiber sehr optimistisch und freuen sich vor allem über die starke Nachfrage und die positive Stimmung bei Einheimischen und Gästen. „Wie erwartet verbringen viele Leute den Sommer in der Region bzw. im Inland. Diesen Trend spüren wir auch in den Bergen. Zugute kommt uns natürlich, dass wir unseren Gästen ein sehr breites Erlebnisangebot im Freien anbieten können, bei dem wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist“, so Hannes Jochum, Obmann der Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg, und ergänzt: „Besonders an den Wochenenden ist die Nachfrage und die Frequenz bereits sehr gut. Trotzdem wird dieser Sommer in wirtschaftlicher Hinsicht für viele Bahnen sehr herausfordernd – da müssen wir uns nichts vormachen. Aber in Anbetracht der Umstände sind wir dennoch mit dem Saisonstart zufrieden.“

Sicher mit der Bergbahn

Die Bergbahn zählt zum sichersten Verkehrsmittel der Welt. Und dies momentan in mehrfachem Sinne: Denn wie auch im Bus oder im Zug ist in der Bergbahn das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Fahrt immer noch Pflicht. „Wir sind uns bewusst, dass die Maske mittlerweile aus dem öffentlichen Bild und damit auch aus dem Bewusstsein weitgehend verschwunden ist. Viele Menschen denken einfach nicht mehr daran, dass es noch Situationen gibt, die nach wie vor das Tragen der Maske erfordert. Wir bitten daher unsere Gäste, aus Respekt und zum Schutz der anderen Fahrgäste die Maskenpflicht während der kurzen Fahrt einzuhalten“, appelliert Jochum an die Eigenverantwortung.

Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg

Die Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg vertritt die Interessen von 71 Mitgliedern und 32 Skigebieten. Vorarlbergweit sind 306 Bahnen und Lifte in Betrieb, die insgesamt rund 1.000 Pistenkilometer bedienen. Durchschnittlich sind über 1.000 Mitarbeiter und 20 Lehrlinge bei den Vorarlberger Seilbahnbetrieben beschäftigt. Jährlich erwirtschaften die Vorarlberger Seilbahnen einen Nettoumsatz aus Personenbeförderung von rund 150 Millionen Euro und reinvestieren im Schnitt 50 Millionen Euro.

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