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Begeisterung für MINT-Fächer fördern

Studien belegen: Um bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Technik und Naturwissenschaft zu wecken, sind nachhaltige Ansätze erforderlich.

Studien belegen: Um bei Kindern und  Jugendlichen das Interesse für  Technik und Naturwissenschaft zu  wecken, sind nachhaltige Ansätze erforderlich.
© Istock Studien belegen: Um bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Technik und Naturwissenschaft zu wecken, sind nachhaltige Ansätze erforderlich.

Um junge Menschen besonders für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu begeistern, hat das Land Vorarlberg gemeinsam mit Wirtschaftskammer, Bildungsdirektion und BIFO eine Förderstrategie entwickelt. „Es geht darum, Zukunftskompetenzen zu stärken, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs zu festigen. Um den künftigen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, brauchen wir Nachwuchs in den MINT-Fächern“, sagte LSth Karlheinz Rüdisser bei der Vorstellung der Strategie gemeinsam mit Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink sowie WKV-Direktor Christoph Jenny und BIFO-Geschäftsführer Andreas Pichler vergangenen Dienstag. 

Vom Kindi bis zur Uni

In Vorarlberg gab und gibt es bereits verschiedene MINT-Initiativen. Das Besondere an der neuen Förderstrategie ist, dass sie diese Angebote besser abstimmt und von Beginn an die gesamte Bildungskette in den Blick nimmt. Zu diesem Zweck wird eine zentrale MINT-Koordinationsstelle eingerichtet. Dazu kommen regionale und lokale Stellen mit jeweils einem MINT-Kümmerer sowie ein MINT-Wiki als zentrales Element der Vernetzung aller relevanten Aktivitäten.   Vom Kindergarten bis zum Universitäts-Studium sollen Kinder und Jugendliche für das Thema begeistert werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Kernzielgruppen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I.

Koordinierte Strategie

WKV-Direktor Christoph Jenny: „Wir brauchen aber gut und richtig ausgebildete Menschen für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg“, betonte er. Um die Begeisterung für technische und naturwissenschaftliche Fächer zu wecken, seien nachhaltige Ansätze erforderlich. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg liege in einer altersgerechten und didaktisch-modernen schulischen Technikausbildung. Außerschulische Motivationsprojekte bilden dazu eine wichtige und wertvolle Ergänzung. Mit dieser Ausrichtung gelte es nun eine koordinierte MINT-Strategie gegen den Fachkräftemangel auf Schiene zu bringen, sagt Jenny.

Ein- bis zweimal pro Jahr tagt das MINT-Forum, in dem sich alle Partner auf Landes- als auch auf regionaler Ebene treffen. Hier geht es um den laufenden Erfahrungsaustausch, die Überprüfung bezüglich bisheriger und neuer Zielsetzungen sowie Anregungen und Empfehlungen zur Fortführung und Weiterentwicklung der Maßnahmen, erklärte BIFO-Geschäftsführer Pichler.

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