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Baustart für Bischofberger Transporte

Nach einem hürdenreichen Genehmigungsverfahren kann die neue Zentrale von Bischofberger Transporte endlich gebaut und im Herbst 2018 bezogen werden.

Nach einem hürdenreichen Genehmigungsverfahren kann die neue Zentrale von Bischofberger Transporte endlich gebaut und im Herbst 2018 bezogen werden.
© Bischofberger Transporte/ GOLDBECK RHOMBERG Visualisierung des neuen Firmensitzes von Bischofberger Transporte in Reuthe.

Bischofberger Transporte war viele Jahre lang auf der Suche nach einem neuen Standort für ihren traditionsreichen Bregenzerwälder Familienbetrieb. Viele Prüfungen durch unabhängige Sachverständige, eine positive Volksabstimmung und einen Architektenwettbewerb später wollte Bischofberger Transporte 2016 mit dem Bau starten. Doch mehrere Einsprüche und darauf folgende Verhandlungen am Landesverwaltungsgericht stellten das Familienunternehmen zunächst vor eine Zerreißprobe, die sich über mehr als zwei Jahre hinziehen sollte. Der rechtsgültige positive Bescheid brachte nun die Gewissheit – dem Bau steht nichts mehr im Wege.

Endlich kann es losgehen und wir bekommen unseren Platz“, so Rosi Lerchenmüller, welche den Familienbetrieb in 4. Generation von ihrem Vater Alois Bischofberger übernommen hat und ihn nun gemeinsam mit ihrem Mann Alois Lerchenmüller führt. Mit ihr werden 30 Mitarbeiter/-innen von Bizau nach Reuthe übersiedeln. Mit dieser leistungsstarken und geografisch perfekt gelegenen Infrastruktur kann Bischofberger Transporte auch in Zukunft eine zuverlässige und effiziente Logis-tik in und aus dem Bregenzerwald garantieren.

Firmensitz aus Holz

Auf einer Fläche von 6.845 m² sind drei Funktionsbereiche vorgesehen: Ein architektonisch anspruchsvolles Bürogebäude mit Tiefgarage, eine Lagerhalle sowie eine Lkw-Waschanlage, Werkstatt und Tankstelle. Der Firmensitz wird  überwiegend in Holz ausgeführt. Damit können viele lokale Unternehmer miteinbezogen werden. Als ausführendes Generalunternehmen hat sich Bischofberger Transporte wieder für Goldbeck Rhomberg entschieden. Dieser hat bereits das neue Verteilerzentrum in Schwarzach umgesetzt, das 2017 bezogen werden konnte.

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